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Einführung Mailand

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Einführung Mailand:

Mailand ist eine Stadt, die extreme Gefühle entfacht und genauso extrem ist der typische mailänder Life-style. Ein hektischer und unruhiger Rhythmus begleitet sowohl die Arbeit als auch das Vergnügen. Es ist nicht einfach sich nicht von all den Angeboten und Anregungen, die diese Stadt zu bieten hat, beirren und fortreißen zu lassen. Vielleicht ist das der Grund warum man Mailand, hat man es erst einmal kennengelernt, nicht so leicht vergessen kann. Mit einem der reichsten Kunstgüter Italiens, ruft  Mailand danach entdeckt zu werden: bei einem Bummel durch die zahlreichen Straßen der Stadt kann man den romantischen Geist dieser antiken Stadt aufschnappen. Mailand ist sowohl national wie auch international als Hauptstadt der Mode und des  Design bekannt, und tatsächlich findet man die wichtigsten Showrooms der haute Couture und Design hier.
Seit geraumer Zeit gilt Mailand als das wichtigste künstlerische Avantgardezentrum und Ort ständiger sozialer Umwandlungen. Eine Stadt der 100 Widersprüche, antik und modern zur selben Zeit, mit der Strömung schwimmend und dagegen, hip und Underground, bürgerlich und volkstümlich, aber immer “cool”.

Nicht Verpassen:

Dom
Der Dom ist ein wunderschönes Beispiel für den gotisch-lombardischen Stil, er entstand am Ende des 14. Jahrhunderts und wurde auf Wunsch von Gian Galeazzo Visconti erbaut. Dieses imposante Glaubensgebäude, das zweitgrö te nach dem Petersdom, besitzt mehr als 3500 Statuen, die auf einer Gesamtfläche von 12000 Quadratmetern verteilt sind. Die höchste Punkt der Fiale beträgt, über der sich die bekannte "Madonnina" befindet, 108 Meter. Die Statue der Madonnina ist überzogen mit 3900 Goldblättern.

Galleria Vittorio Emanuele:
Sie wurde um 1870 erbaut und wird das "Wohnzimmer von Mailand" genannt: geht man durch seine langen "Arme" in Form eines Kreuzes, die von einer Struktur aus Glas und Eisen überragt werden, kommt man zu alten Cafès, Restaurants, Boutiquen und historischen Buchläden.

Piazza Mercanti
n der Nähe des Doms; diese charakteristische Piazza ist von historischen Gebäuden umgeben, die sehr interessant und repräsentativ sind für die mailändische Kultur von Mittelalter bis zum 17.Jahrhundert. Wir erinnern an den Palazzo della Ragione, entstanden im 13. Jahrhundert, die Loggia degli Osii, dem Palazzo delle Scuole Palatine aus dem 17. Jahrhundert und dem Anfang der Via Mercanti, der Palazzo dei Giureconsulti.

Parco Sempione
Hinter dem Schloss Sforzesco breitet sich ein immenser und faszinierender Park aus, mit Seen, Wiesen, Wäldern und kleinen Brücken. Das idealste ist es einen Sonntagnachmittag hier im Freien zu verbringen. Zwischen den Monumenten des Parks, erinnern wir an die Arena Napoleonica, dem Turm, der von Giò Ponti entworfen wurde und der Triennale von Milano.

Giardini di Porta Venezia
Zwischen der Via Palestro und der Porta Venezia befinden sich diese wunderschönen Gärten, die beliebtesten Zufluchtsorte der Mailänder an Frühlingsnachmittagen. Die Gärten, die ersten in Mailand, die für die ?ffentlichkeit geöffnet sind, sind vom Ende des 18. Jahrhunderts, aber sie wurden um 1880 restrukturiert. Au?er zahlreichen Monumenten, die wichtigen Personen aus der italienischen Geschichte gewidmet sind, kann man auch zahlreiche botanische Spezies bewundern.

Basilica di Sant'Ambrogio
Die Basilika ist das religiöse Symbol von Mailand. Die Basilika wurde 379 n.Chr. in romanisch-lombardischen Stil erbaut und von dem bekannten Bischof Ambrosius geweiht, von dem der Name "Chiesa Ambrosiana" kommt. Im Inneren befinden sich wertvolle Funde und Kunstwerke, die zirka 1600 Jahre der Stadtgeschichte dokumentieren.

Basilica di Sant' Eustorgio
Ein wunderschönes Glaubensgebäude aus dem Mittelalter, das am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut wurde auf den Wunsch des Bischofs Eustorgius, der aus Konstantinopel die Reliquien der Heiligen Drei Könige (Magi) bis nach Pisa brachte, die auch heute noch in der gleichnamigen Kapelle aufbewahrt werden.

Basilica di San Lorenzo Maggiore
Die Basilika liegt gegenüber von den römischen Säulen, dem einzigen Zeugnis eines Tempels aus dem 3. Jahrhundert, diese wunderschöne Basilika weist viele ?berschichtungen von verschiedenen Stilen auf, aufgrund von zahlreichen Restaurierungen. Die überwiegenden Elemente sind frühchristlich (zum Beispiel die Mosaike), aber es stechen auch andere, jüngere Stil heraus, die von dem 17. Jahrhundert (die Kuppel) bis zum 18. Jahrhundert (die Fassade) gehen.

Santa Maria delle Grazie
Sie wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut und wurde viele Jahre später erst von Bramante auf Wunsch von Ludovico Sforzo, genannt "il moro", vollendet, Bramante baute die wunderschöne Tribuna, den Kreuzgang und die Sagrestia Vecchia (alte Sakristei). Im Refektorium malte Leonardo da Vinci die Fresken des "Letzten Abendmahls", eins der bekanntesten Kunstwerke der Welt.

 

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