Madrid Stadtteile

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Arguelles


Die Zone Arüelles und Moncloa ist sehr zentral mit Gebäuden hoher Kategorie und Lebensqualität. Es handelt sich um ein Viertel dass eine exzellente Mischung von der Ruhe einer Wohngegend und dem schnellen Rhytmus des Zentrums bietet. Es ist sicherlich wahr dass Argüelles mehr Abwechslung bietet durch die vielen Geschäfte die an den Hauptstrassen Alberto Aguilera und Princesa angesiedelt sind. Hier kann man sowohl kleinere Markengeschäfte als auch grosse Kaufhäuser, wie z.B. der Corte Inglés, finden. Der Platz Plaza de los Cubos in der Strasse Calle Princesa ist als Freizeitzentrum bekannt, mit seinen Kinos, die vor Allem für die Ausstrahlung von Originalversionen bekannt sind.

Zwischen kleineren Gassen und kleinen urbanen Plätzen finden sich weite Grünflächen wie z.B. der Ostpark (‚Parque del Oeste‘) – einer der schönsten Parks Madrids mit der wildesten und grössten Naturfläche der Stadt, wo man neben langen Spaziergängen auch eine Fahrt auf der Seilbahn (dem ‚teleférico‘) mit Aussicht auf den Fluss Manzanares geniessen kann. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang durch die Strasse Limón oder dem Platz ‚Plaza de las Descalzas‘ und ein Besuch im ‚Cuartel de Conde Duque‘, wo viele Konzerte und spektakel Madrids stattfinden.

Im Allgemeinen ist Argüelles ein sehr gut angebundenes Stadtviertel von dem aus alle Bereiche Madrids per Metro erreichbar sind.

Moncloa ist der Teil des Viertels der näher an der Universität Complutense situiert ist und hat deshalb ein sehr studentisches Ambiente und ist genau wie Argüelles von Grünzonen umgeben. Auch finden sich einige grosse Alleen mit breiten Bürgersteigen wo man in einer der vielen Terrassen der Bars und Restaurants etwas zu sich nehmen kann.

Auch bekannt ist der ‚Mirador de Moncloa‘ – eine sehr hohe Platform befestigt durch eine grosse Säule in Pilzform von wo aus der Verkehr kontrolliert wird wo aber an bestimmten Tagen auch touristische Besuche genehmigt sind.

Vom Platz ‚Plaza de Cristo Rey‘ aus am Triumphbogen vorbei bis zur Autobahn La Coruña (N-II) von der man die M-30 und M-40 leicht erreichen kann, befindet sich der Palast ‚Palacio de la Mocloa‘, Sitz der Zentralregierung Spaniens.

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Atocha


Das Stadtviertel Atocha ist der Bereich um den gleichnamigen Bahnhof, welcher an der ‘Glorieta del Emperador Carlos V’ liegt. Hier treffen sich das Museum ‘Reina Sofia’, der Paseo del Arte, der Retiro Park und die ‘Ronda de Atocha’ wo sich mehrere kulturelle Zentren befinden.

Atocha ist mehr ein ‘Referenzpunkt’ als ein konkretes Stadtviertel, da es eigentlich mehrere Stadtviertel einschliesst: Nah am Bahnhof sind die Viertel Huertas und Lavapiés angesiedelt wo es mehrere Kunstaustellungen, Geschaefte, Restaurants und Hotels gibt.

Das Musem ‘Reina Sofia de Arte Contemporaneo’ ist auch Montags geöffnet so dass es eine gute Wahl für einen Tag ist, an dem die anderen Museen der Stadt geschlossen sind. Es ist eine der unentbehrlichen Museen der Stadt – neben seinen interessanten temporären Expositionen, bietet die dauerhafte Ausstellung des Museums berühmte Werke wie das ‘Guernica’ – eines der berühmtesten Bilder Picassos, und viele weitere wichtige Werke moderner Künstler.

Das Museum befindet sich in einem Gebäude des 18. Jahrhunderts, das mit modernen Elementen renoviert wurde und seit 2 Jahren über einen neuen Abschnitt verfügt der vom Architekten Jean Nouvel entworfen wurde, mit einem auffälligen roten Tragwerk an der Fassade. In dieser neuen Erweiterung des Museums gibt es auch das Restaurant ‘Arola Madrid’, welches vom Koch Sergi Arola geleitet wird – einer der berühmtesten Köche Spaniens. Es ist ein informelles Restaurant, spezialisiert auf die Küche des Mittelmeers, wo das moderne Design, eingeteilt in 3 Bereiche, eine wichtige Rolle spielt.

Der grosse Bahnhof Atocha ist in sich eine Sehenswürdigkeit. Er besteht aus einer wundervollen, halbkreisförmigen Struktur des 19. Jahrhunderts in dessem Inneren, im Zuge der Umgestaltung von ‘Moneo’ der 80er Jahre, ein tropischer Garten errichtet wurde. Von diesem Bahnhof aus sind die Städte Barcelona und Sevilla im Hochgeschwindigkeitszug AVE zu erreichen.

Im Bahnhof Atocha befindet sich auch das Monument der Opfer des terroristischen Attentats des Jahres 2004 in Madrid, welcher in Spanien als der 11-M (der 11. März) bekannt ist.

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Chamartin


Mit dem ‘Paseo del la Castellana’ als zentrale Achse, in Richtung Norden befindet sich das Stadtviertel Salamanca auf der rechten Seite und das grosse Stadtviertel Chamartín auf der linken, welches hauptsächlich aus finanziellen und Wohndistrikten besteht, bedingt durch seine weite flächenmaessige Ausdehnung. Es zieht sich über einige Kilometer begrenzt durch den Platz ‚Plaza de Castilla‘ im Norden und stellt ein finazielles und kommerzielles Zentrum Madrids dar, mit seinen Hochhäusern und Wolkenkratzern. An diesem Platz befindet sich die gleichnamige Metrostation Plaza Castilla von wo aus auch der Rest der Stadt bequem und zügig zu erreichen ist.

In dieser Gegend befinden sich die teuersten Wohnungen Madrids aller Kategorietypen und Wohngegenden: Das Gebiet ‚del Viso‘, ‚Cruz del Rayo‘, ‚Alberto Alcocer‘, Paseo de la Habana‘, Alfonso XIII‘, Costa Rica und viele mehr.

Die Zone um den Plaza de Castilla beherbergt die beeindruckendsten Wolkenkratzer Madrids. Hier stechen die bekannten ‚geneigten Tuerme‘, Puerta de Europa oder ‚Torres KIO‘ (KIO Tuerme) hervor. Sie wurden vom renomierten Architekten Philip Jonson entworfen. Hier beginnt der ‚Paseo de la Castellana‘ – Hauptader Madrids die die Stadt von Norden nach Sueden durchquert bis sie an dem Paseo de Recoletos und dem Paseo del Prado anschliesst und am Bahnhof Atocha ankommt. Ausser den modernen Bürogebäuden, gibt es in diesem Viertel viele renomierte Hotels, Restaurants und Boutiques.

Der Bezirk Chamartín ist zweifellos ein Gebiet der Gegensätze: auf der einen Hand findet man eine moderne und ruhige Wohnatmosphäre mit Gebäuden und Chalets umgeben von Gärten und kleinen Strassen die ideal zum spazieren gehen sind und auf der anderen Hand gibt es die kommerziellen Zonen voll von Geschäften und Supermärkten jeglicher Art und einer der besten Märkte Madrids - der ‚Potosí‘, der bekannt ist für seine Vielfalt und Qualität an Lebensmitteln. Auch gibt es hier eine grosse Vielfalt an Restaurants jeglicher Art und Kategorie – sowohl spanische als auch internationale Küche, die typischen ‚Tapa‘-Bars, Bierstuben und Cafés, die bis zu einer späten Stunde geöffnet sind. Zur Vervollständigung des Freizeitangebots gibt es eine Anzahl von Discos, Pubs und Kneipen mit Livemusik. Durch die Metrostationen Colombia und Cuzco ist die Zone direkt and den Flughafen und dem Messegelände Madrids angebunden und dies in weniger als 4 Stationen. Ausserdem gibt es den Bahnhof Chamartín, das Geschäftsviertel Nuevos Ministerios und AZCA oder das Stadium Santiago Bernabeu wo der Fussballverein Real Madrid aufspielt, in unmittelbarer Nähe. Das historische Zentrum der Stadt ist in nur 10 Minuten von der Station Cuzco aus mit der Linie 10 der Metro zu erreichen.

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Chamberí


Chamberí grenzt nördlich an die Glorieta de Cuatro Caminos und Raymundo Fernández de Villaverde, im Osten an den Paseo de la Castellana, im Süden an die Plaza de Colón und die Straßen Sagasta, Genova, Carranza und Alberto Aguilera. Westlich endet der Bezirk an den Straßen Princesa, Isaac Peral, Arcipreste de Hita und Juan XXIII.

Chamberi ist ein klassischer Wohnbezirk und seine Nähe zur Ciudad Universitaria de Madrid macht diesen Stadtteil besonders beliebt für Studenten. Viele Bars und Lokale sind daher auf die Bedürfnisse junger Leute ausgerichtet. Bekannt ist Chamberi für seine Geschäfte und traditionellen Märkte, wie Vallehermoso, Andrés Mellado, Chamberí und Alonso Cano.

Im Norden befinden sich zahlreiche Sportstätten, die von allen Anwohnern genutzt werden können.

Ein kulturelles Highlight ist der Theaterkomplex Teatri del Cana, welcher im November 2008 seine Pforten öffnete. Er befindet sich an der Kreuzung Calle Cea Bermudez und Bravo Murillo und besteht aus drei Gebäuden: einem Theatersaal, einem Auditorium und einem Gebäude für die Proben.

Das Teatri de Cana ist der Sitz des Orchesters und Chors der Gemeinde Madrids, außerdem der Compañía de Danza und dem Instituto Coreográfico de Madrid.

Aus archtektonischer Sicht ist Chamberí, Dank seiner unterschiedlichen Gebäudetypen, von denen viele unter Denkmalschutz stehen, besonders interessant, Alte Stadtpaläste, Kloster und Konvents, Schulen, Krankenhäuser und Kirchen bilden den kulturellen Kern des Stadtteils Chamberí in modernem und auch traditionellen Gewand.

Die Linie 1 (blaue Strecke) ist das älteste Netz der Stadt und wurde 1919 eröffnet. In Chamberí befinden sich 4 Stationen dieser Linie: Cuatro Caminos, Ríos Rosas, Iglesia und Bilbao. Die Haltestelle Estación de Chamberí wurde im Jahr 1966 geschlossen und war damals bekannt als die sogenannte „Geisterstation“. Im März 2008 feierte sie Wiedereröffnung als Sitz des Metromuseums Madrids (Museo de Metro de Madrid „Andén “)

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Chueca


Die Zone Chueca ist im Zentrum Madrids gelegen und gehört zum Stadtviertel ‘Barrio de la Justicia’ – zur Zeit eines der beliebtesten Viertel der Stadt. Den Reiz dieses Viertels macht das breite und moderne Gastronomieangebot als auch die vielen kleinen Geschäfte aus. Es ist eingegrenzt durch den ‚Paseo de Recoletos‘, die Gran Vía, Calle de Fuencarral und Fernando VI. Der Platz ‘Plaza de Chueca’ markiert das Zentrum des Viertels und gibt der Metrostation die im Zentrum des selbigen Platzes gelegen ist ihren Namen.

Es handelt sich um ein altes Stadtviertel das in den letzten Jahren komplett umgestaltet wurde. Auch hat es sich einen Namen gemacht als Zentrum der schwulen Szene, welche Chueca in ein Viertel verwandelt hat in der es 24 Stunden Leben gibt. Umgeben von modernen hochqualitativen Bars und Restaurants für alle Geschmäcker (in den Strassen Calle Libertad und San Marcos kann man viele moderne Restaurants im New Yorker Stil erleben, wie z.B. im Cafe Diurno und Bazaar). Ausserdem gibt es eine grosse Auswahl an Geschäften die vor Allem junge Leute ansprechen. Von der Strasse Calle Almirante zur Calle Fuencarral kann man eine fast unendliche Fülle an Geschäften finden die die modernste und speziellste Mode Madrids anbieten, z.B. im Mercado Fuencarral wo sich Kleidung der besten Marken mit Kreationen junger Modeschoepfer abwechseln. Ohne Zweifel ist dies ein Viertel mit jungem Ambiente das jede Menge Variation bietet.

Die Lage ist perfekt um die besten und attraktivsten Punkte Madrids zu Fuss zu erreichen. Nur 5 Minuten entfernt befindet sich die Gran Vía und Puerta de Sol (auch bekannt als der Km 0). In 10 Minuten kann man die Museen Prado und Thyssen Bornemitza, zwei der wichtigsten Pinakotheken der Welt, erreichen.

Eine weitere Option ist es im Stadtviertel zu bleiben und einfach die Zeit auf einer der vielen Freiluftterassen zu geniessen.

Einen Hoehepunkt erlebt das Viertel jedes Jahr im Juni wenn das ‚Festival der Orgullo Gay‘ (CSD) gefeiert wird, welches zu einem der grössten kulturellen Events Madrids auch ausserhalb der schwulen Community herangwachsen ist. Hier ziehen gigantische Wagen mit Musik durch die Strassen Madrids voll von tanzenden und verkleideten Menschen...

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Gran Via


Die Gran Vía ist eine der bekanntesten und belebtesten Strassen Madrids, die die Zone in verschiedenen Distrikte unterteilt: Zum Nordwesten der Strasse ist Malasaña und zum Nordwesten Chueca. Im Süden sind die Viertel Sol und Opera gelegen. Am anderen Ende der Strasse finden wir den Plaza de España wo die distrikte Moncloa und Argüelles beginnen.

Die Gran Vía ist das Zentrum des urbanen Geschehens in Madrid: immer ist sie voll von Menschen um Einkäufe zu tätigen oder das Nachtleben in Kinos, Musicals, Theatern, Bars oder Restaurants zu erleben. Durch ihre beeindruckenden Gebäude versprüht die Strasse eine gewisse New Yorker Atmosphäre, welches ihr den Ruf als spanischer Broadway verschaffte.

Im ersten Abschnitt der Strasse gibt es viele Gebäude der 20er Jahre, wie z.B. das Metropolis, das Gebäude des ‚Círculo de las Bellas Artes‘ (eines der aktivsten Kulturzentren der Stadt), das Gebäude des Telephonanbieters Telefónica, und das Gebäude Capitol. Am Ende der Strasse, am Platz Callao, gibt es eine hohe Ansammlung von Theatern und Kinos dessen Betrieb noch aufrechterhalten wird obwohl sie immer mehr von Modeketten aufgekauft wurden.

Im Bezug auf die Nummer der jährlichen Erstaufführungen von Musicals liegt Madrid an dritter Stelle weltweit, und all diese Spektakel finden in dieser enormen und phantastischen Strasse im Zentrum Madrids statt, voll von Lichtern, grossen Plakaten, und Strassenmusikern.

Von Callao aus gibt es zwei sehr bekannte Fussgängerzonen, die direkt zur Puerta de Sol führen: Die Calle Preciados (wo sich die Einkaufszetren FNAC und der Corte Inglés befinden) und die Calle del Carmen. Am Ende der Letzteren ist die Statue ‚El Oso y el Madroño‘ (der Bär und der Erdbeerbaum), der berühmteste Treffpunkt Madrids, im Zentrum der Puerta del Sol.

Dieser Platz – Puerta del Sol – wird als mehr als ‚nur‘ das Zentrum Madrids gesehen: Hier vereinen sich 8 Strassen und offiziell ist dies das Zentrum der Nation. Es ist der Nullkilometer aller Autobahnen und Landstrassen Spaniens, welcher durch eine Steinplatte am Eingang des Postgebäudes markiert wird. Das Postgebäude selbst wurde im Jahr 1766 konstruiert und ist der aktuelle Sitz der Post der Region Madrid. Sein Glockenturm und die Uhr geben jedes Jahr traditionell die 12 Glockenschläge zum neuen Jahr für ganz Spanien.

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Huertas


Der Stadtteil Huertas, mit der gleichnamigen Strasse als Zentrum, ist auch bekannt als das Viertel der Literatur, da es berühmte Schriftsteller des 17. Jahrhunderts wie Cervantes, Quevedo und Lope de Vega beherbergte. Es handelt sich um eine Zone im herzen der Hauptstadt, voll von verwinkelten Gassen mit Restaurants, Cafés und Musiklokalen wo man die Küche der unterschiedlichsten Nationen und exotische Drinks zu erschwinglichen Preisen geniessen kann.

Es ist das erste Viertel der Stadt in der der Verkehr auf die Einwohner beschränkt wurde, so dass ein Spaziergang durch die Strassen ruhig und angenehm ist. Auch kann man eine der besten ‚tapas‘-Touren der Stadt erleben und nebenbei den Blick auf wundervolle und gut erhaltenen Gebäude erleben.

Der Platz ‚Plaza de Santa Ana‘ ist das Herzstück des Viertels. Hier befindet sich das bekannte Theater ‚Teatro Español‘, viele Cafés, Bierstuben und Cafés. All dies machen diesen Platz einer der Haupttreffpunkte der Stadt sowohl für Touristen als auch für die Einwohner Madrids. Hierdurch wurden neben den renovierten Gebäuden und antiquen Palästen auch mehr und mehr schicke Hotels errichtet.

Das Viertel Huertas grenzt im Osten an den Paseo del Prado, durch die hohe Ansammlung an Museen auch bekannt als der Paseo de las Artes (Promenade der Kunst). Die Strasse Huertas führt uns direkt zum Museum Prado und die Strasse Calle del Prado führt direkt zum Plaza de las Cortes, gegenüber descspanischen Parlaments – der Congreso de Diputados – so dass die wichtigsten touristischen Teile Madrids schnell zu Fuss zu erreichen ist, so auch das Museum Thyssen, Reina Sofia, das Kunstzentrum Caixa Forum, der botanische Garten, der Retiro Park, und vieles mehr.

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Latina


Das Stadtviertel ‘La Latina’ ist bekannt als das Madrid der Austrier oder der Habsburger. Es ist das älteste Stadtviertel der Stadt, das Madrid des Mittelalters und der Renaissance. Das Viertel bekam seinen Namen durch die austrische und der habsburgischen Dynastie welche Spanien bis zum Jahr 1700 regierte. Zu dieser Dynastie gehörten die wichtigen Könige Felipe II. und Carlos I. In der Zone findet man die verwinkelten Strassen um der ‘Calle Mayor’, den ‘Plaza de la Villa’ wo sich das Rathaus der Stadt befindet, den ‘Plaza de la Paja’ und den ‘Plaza Mayor’.

Das Stadtviertel ‘La Latina’ ruft Begeisterung sowohl bei den Touristen als auch bei den Einwohnern Madrids hervor. Es handelt sich um einer der Viertel mit dem höchsten Grad an Charakter und Identität. Hier finden sich eine Anzahl von Museen, Kinos, Theatern, und Monumenten um die kulturelle Vielfalt Madrids zu erleben. Berühmte Orte wie der ‘Plaza Mayor’, ‘Puerta de Sol’, ‘Palacio Real’, ‘Gran Via’ und der ‘Parque Retiro’ befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Metrostation La Latina ist nicht weit entfernt so dass der Rest Madrids ebenfalls leicht zu erreichen ist.

Von der Kirche San Francisco el Grande aus können wir bis zur ‘Carrera de San Francisco’ gehen. Der Platz ‘San Andrés’ ist von der Kuppel der Kapelle San Isidro dominiert. Dieser Platz beherbergt das gleich benannte Museum. Hier kann man ein gutes Stück der Geschichte Madrids finden, vom Anfang als muslimische Festung bis zur Geburt Madrids als Metropole. Das Museum ‘Capilla de San Isidro’ zeigt ausserdem die archeologische Geschichte Madrids. Hier kann man auch eine Kunstausstellung und eine Exposition der Traditionen des Patrons San Isidro von Madrid erleben.

Die Strasse ‘Cava Baja’, die in unmittelbarer Nähe ist, beherbergt exzellente Restaurants, wie zum Beispiel das renomierte Lucio. Auf dem Platz de la Cebada befand sich ursprünglich der lokale Markt, welcher im Jahr 1956 zerstört und später rekonstruiert wurde. Von dort aus ist es ratsam die Strasse Almendro und die gleichnamige Taverne aufzusuchen. Nicht weit von hier befindet sich der Platz Cascorro, im Herzen der berühmten Strasse ‘Rastro’, wo jeden Sonntag der bekannteste wöchentliche Markt Spaniens stattfindet.

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Lavapies


Das Stadtviertel Lavapiés wird durch die Strasse Calle Atocha zum Osten, der Ronda de Valencia zum Süden, der Calle de Embajadores zum Westen und der Calle Magdalena zum Norden hin begenzt. Sein Zentrum ist der Platz Plaza de Lavapiés (mit der gleichnamigen Metrostation).

Lavapiés hat sich in den letzten Jahrzehnten in ein sehr populäres Viertel Madrids verwandelt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist es in Verfall geraten bis es in den 80er und 90er Jahren zur Mode unter jungen Leuten und Künstlern geworden ist. Von hier an begann ein Prozess der Remodelation, der noch heute im Gange ist und das Viertel beträchtlich umgestaltet hat. Es ist ein Viertel mit einem hohen Anteil an Immigration welcher, zusammen mit seinem bohemischen und alternativen Charakter, es zum multikulturellsten Viertel der Stadt macht.

In Lavapiés gibt es eine Vielfalt an Bars und Cafés, Restaurants und Geschaeften welche den multikulturellen Charakter dieser Zone wiederspiegeln. Es gibt viele Restaurants mit erschwinglischen Preisen und ein breites Angebot an ethnischer Küche – indisch, pakistanisch, kubanisch, chinesisch, und vieles mehr.

Auch gibt es viele wichtige Kunstaustellungen, vor Allem im Bereich nahe des Museums Reina Sofia.

Die Strasse Calle Argumosa führt direkt zu der Ronda de Atocha und dem Museum Reina Sofia. Die Strasse Calle de Lavapiés ist voll von Terrassen und indischer Restaurants, welche den Genuss von orientalischen Speisen unter Freiluft ermoeglichen...

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Malasaña


Malasaña liegt zwischen den Straßen Calle Fuencarral, Calle San Bernardo, der Gegend um Callao und dem Stadtteil Bilbao.

Malasaña war das Zentrum der sogenannten Movida Madrids in den siebziger und achziger Jahren und befindet sich zwischen den Stadtteilen Chueca und Argüelles. In diesem Bezirk liegen Tradition und Moderne unmittelbar nebeneinander und in nur wenigen Gegenden Madrids findet man ein so tolerantes nachbarschaftliches Zusammenleben ohne Diskriminierung, Ausgrenzungen oder Elitenbildung.

Das Zentrum des Bezirks ist die Plaza Dos de Mayo.

Vergleichbar mit Camden Town in London, East Village in New York, Kreuzberg in Berlin oder dem Barrio Alto in Lissabon.

Ein Spaziergang durch diesen Stadtteil ist ein Erlebnis für die Sinne. Die meisten Straßen sind wenig befahren, was daran liegt, das es ein äußerst kompliziertes Unterfangen ist, mit dem Auto in den teilweise sehr engen Straßen zu manövrieren.

In Malasaña wohnen überwiegend junge Leute. Viele Bars und Lokale, Designershops, Pubs und Konzertkeller setzen Trends für neue kulturelle Tendenzen und sind oft bis in die frühen Morgenstunden geöffnet.

Noviciado ist ein Stadtteil, der von den Straßen Calle San Bernardo, Alberto Aguilera, Princesa und der Calle Conde Duque eingegrenzt ist. Noviciado ist ein ruhiger Stadtteil und berühmt für seine zahlreichen Tapasbars. Einige preisgünstige Restaurants mit guter Küche liegen zudem in unmittelbarer Nachbarschaft. In der Nähe der Plaza de España laden kleine exotische Lokale mit ungewöhnliche Speisen zum Verweilen und Probierten ein. Die belebten Terassen der Plaza de Comendadoras ist besonders im Sommer ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, um bei einem kühlen Bierchen oder einem Café die Sonne zu genießen. Konzertveranstaltungen unbekannter Indie-Bands sind besonders für das jüngere Publikum interessant.

Das Leben und die Veranstaltungen beider Bezirke verlaufen nachbarschaftlich parallel.

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Nuevos Ministerios


Die Zone Nuevos Ministerios ist begrenzt durch den Paseo de la Castellana, der Calle José Abascal und der Calle Alberto Alcocer. In diesem Viertel befinden sich sowohl wichtige Allees wie die General Perón oder Raimundo Fernández Villaverde als auch bekannte Orte wie der Komplex Azca, das Stadium Santiago Bernabeu, der alte Palacio de Congresos de Madrid, das Museum der Naturwissenschaften und der Platz Plaza de Cuatro Caminos.

Generell handelt es sich um eine Mischung aus Wohn- und Geschäftsviertel. Hier befindet sich der Komplex Azca, entworfen in den 50er Jahren mit der Absicht eine kleine Finanzwelt zu schaffen, die für die Epoche sehr modern war. Sie ist zwischen den Strassen Paseo de la Castellana, Calle Orense, Calle General Perón und Calle Raimundo Fernández Villaverde gelegen. Hier befinden sich einige der emblematischsten Hochhäuser Madrids: der ‘Torre Picasso’ oder der ‘Torre Europa’.

In diesem Viertel gibt es viele Bars und Clubs welche vor Allem die Büroangestellten der Zone als Zielgruppe ansprechen, so dass es nur wenig populäres Nachtleben gibt.

In Richtung Colón gibt es weite Finanzviertel wo sich die Büros der grossen Bänke und der nationalen und internationalen Gruppen befinden. Ausserdem sind hier der Grossteil der Botschaften und die Büros der Europäischen Union in Madrid angesiedelt. Neben den wirtschaftlichen Einrichtungen, gibt es eine grosse Anzahl an Restaurants, Geschäften, Bars und Kaufhäusern.

Auch wenn Nuevos Ministerios nicht direkt ein typisch touristisches Viertel ist, gibt es durch die Metro- und Renfestationen eine sehr gute Anbindung an den historischen Stadtkern . In nur wenigen Minuten sind jegliche Punkte der Stadt leicht zu erreichen.

Durch seine Lage als Verkehrsknotenpunkt ist dieses Viertel auch bestens an das Busnetz angebunden. Von hier aus kann man Ortschaften ausserhalb des Stadtzentrums bestens erreichen.

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Palacio Real


Eingegrenzt durch die Strasse Bailén, der ‘Cuesta de San Vicente’, der Calle Mayor, un dem Plaza de Opera, beherbergt dieses Stadtviertel einige der wichtigsten Standorte Madrids – der Palast de Oriente oder der ‘Palacio Real’, die Gärten Sabatini, die Kathedrale ‘La Almudena’, und das Teatro Real.

Der Palacio Real wurde im 18. Jahrhundert durch Felipe V. auf einem alten Grundstück von Alcázar, einem ursprünglichen muslimischen Schloss, konstruiert – an einem privilegierten Punkt der aussergewöhnliche Ausblicke auf die Gebirge Madrids bietet. Im Jahr 1764 wurde der Palast fertiggestellt. Sabatini errichtete den Süd-ost Flügel und die ‘grosse Treppe’ (la gran escalera), auch bekannt als die ‘Treppe der Ehre’ (escalera de honor). Die Anlage ist quadratisch mit einem grossen Hof im Zentrum. Ursprünglich wohnten hier die Könige, jedoch wird sie heutzutage nur noch für gelegentliche Aktivitäten genutzt. In diesem beeindruckenden Gebäude finden sich auch antique Wandteppiche und Möbel und Objekte von grossem Wert welche über die Jahre von der Königswuerde erhalten wurden. Des Weiteren beeindrucken Gemälde von berühmten Künstlern wie Velázquez, Goya, Rubens, El Greco und Caravaggio.

In unmittelbarer Nähe des Palasts befindet sich der Plaza del Oriente. Es handelt sich hier um einen rechteckigen Platz mit monumentalen Charakter. Einer seiner grössten Förderer war König José I, der den Abriss der mittelalterlichen Gebäude, die sich zu jener Zeit auf seinem Grundstück befanden, veranlasste.

Am anderen Ende des Platzes befindet sich das Teatro Real – eines der wichtigsten Opernhäuser Spaniens.

Nicht weit von diesen Sehenswürdigkeiten entfernt finden sich viele kleine Gassen, voll von typischen Restaurants und Kneipen. Eine Pflicht für all diejenigen die sich für die typische Küche Madrids interessieren, ist das Restaurant ‘La Bola’, welches sich in der gleichnamigen Strasse befindet. Hier werden der ‘cocido madrileño’ und viele weitere typische Speisen serviert. Auch kann man hier kleinere Rationen wie die typischen ‘tapas’ zu sich nehmen und dies im typisch Madrider Ambiente ermöglicht durch die traditionelle Dekoration.

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Plaza de España


Am Ende einer der wichtigsten Strassen Madrids – die Gran Vía – ist der Platz ‚Plaza de España‘ gelegen. Er ist umgeben von Gebäuden, die jahrelang den Rekord der höchsten Gebäude der Stadt, und sogar Europas, hielten: Der sogenannte Turm von Madrid (‚Torre de Madrid‘) und das Gebäude Spaniens (‚Edificio de Madrid‘), welche beide in den 50er Jahren konstruiert wurden. Diese Hochhäuser teilen ihren Platz mit historischen Monumenten wie z.B. die Skulpturen zu Ehre Cervantes welche seine klassischen Charaktere repräsentieren. So z.B. Don Quijote und Sancho Panza welche sich zwischen den enormen Gärten eines der grössten Plätze Madrids befinden, wo verschieden Ambiente unterschiedlicher Kulturen zusammenfliessen.

Direkt an diesem Platz beginnt auch der Park des Westens (‚Parque del Oeste‘) welcher sich von dem ‚Paseo de Moret‘ bis zur Calle Rosales erstreckt. Dieser Park ist eine der grössten Grünflächen der Stadt. Ebenfalls nicht weit entfernt befindet sich der Tempel des Debot – ein aegyptischer Tempel der als Geschenk an Spanien für seinen Beitrag an der Jagd Assuans Stein fuer Stein von Ägypten nach Madrid verfrachtet wurde. Von diesem schönen Ort aus kann man eine der besten Aussichten der Stadt auf den Palacio Real und dem Campo de Moro geniessen. Nicht weit von hier ist auch die ‚alte‘ Seilbahn (‚teleférico‘) welche vom Zentrum Madrids bis ins innere des Parks Casa de Campo reicht.

Am Ende befindet sich die Strasse Calle Rosales mit seinen grossen Backsteingebäuden – eine der Zonen mit den höchsten Preisen pro Quadratmeter.

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Prado/Retiro


Diese Zone, begrenzt durch die Calle und Puerta de Alcalá, vom Platz Plaza de Cibeles aus bis zum Plaza del emperador Carlos V (nahe beim Monument der Opfer des 14-M) durch den Paseo del Prado und den Paseo Infanta Isabel, neherbergt einige der grössten und am meisten besuchten Kunstgallerien der Welt: Das Museum Prado (zweiffellos das beste Museum des 16. Und 17. Jahrhunderts mit Werken Goyas, Velázquez, El Bosco, Rubens, Murillo, Fra Angélico, Botticelli, Tiziano, Rafael, Watteau, Tintoretto, El Greco, Ribera, Zurbarán und viele mehr.

Viele der wichtigsten und eindrucksvollsten Monumente Madrid befinden sich in diesem Stadtviertel so dass ein Besuch hier obligatorisch ist für jeden der Madrid kennenlernen will.

Die Strassen und Allees sind aus der Zeit Carlos III., in der vollen Blüte der Aufklärungsepoche. Breite Allen und herrschaftliche Gebäude finden sich entlang der Calle Alcalá, Alfonso XII oder dem Paseo de Recoletos, welche die Glanzzeit Madrids und des spanischen Imperiums widerspiegeln.

Der Bereich um den Paseo del Prado ist das Herzstück des institutionellen Madrids: Hier befinden sich die Spanische Bank (‚Banco de España‘), die Börse, das Postgebäude, und einige der eindrucksvollsten und wichtigsten Orte der Stadt – Cibeles, Neptuno und das Tor ‚Puerta de Alcalá‘. Ausserdem gibt es auf dem Paseo del Prado einige berühmte Museen, die Madrid zu einer Kunstmetropole weltweit machen.

In diesem teil der Stadt finden sich auch die Museen del Prado, Thyssen Bornemisza und das neue Kunstzentrum Caixa Forum. Nahe beim Prado ist der botanische Garten welcher zur Zeit mehr als 30.000 Pflanzenarten beherbergt.

Nicht weit vom Paseo del Prado liegt der Retiro Park – die alten Gärten des Palasts. Dies ist ein gigantischer Park, voll von versteckten Plätzen die zum ausruhen einladen und, im Zentrum des Parks ist ein Teich angelegt, auf dem auch Bootsfahrten möglich sind. Weiterhin sind die Paläste ‚Palacio de Cristal‘ und ‚Palacio de Vel’azquez‘ sehenswert.

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Puerta del Sol


Dieser Platz – Puerta del Sol – wird als mehr als ‚nur‘ das Zentrum Madrids gesehen: Hier vereinen sich 8 Strassen und offiziell ist dies das Zentrum der Nation. Es ist der Nullkilometer aller Autobahnen und Landstrassen Spaniens, welcher durch eine Steinplatte am Eingang des Postgebäudes markiert wird. Das Postgebäude selbst wurde im Jahr 1766 konstruiert und ist der aktuelle Sitz der Post der Region Madrid. Sein Glockenturm und die Uhr geben jedes Jahr traditionell die 12 Glockenschläge zum neuen Jahr für ganz Spanien.

Von Callao aus gibt es zwei sehr bekannte Fussgängerzonen, die direkt zur Puerta de Sol führen: Die Calle Preciados (wo sich die Einkaufszetren FNAC und der Corte Inglés befinden) und die Calle del Carmen. Am Ende der Letzteren ist die Statue ‚El Oso y el Madroño‘ (der Bär und der Erdbeerbaum), der berühmteste Treffpunkt Madrids, im Zentrum der Puerta del Sol.

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Quintana


Der Bezirk Quintana gehört zu dem Stadtteil Cuidad Lineal und liegt am Ende der Straße Alcalá, auf Höhe der Hausnummer 360, hinter der Ringgsstraße M30, die das Zentrum Madrids umkreist.

Der Bezirk Quintana erstreckt sich von Norden nach Süden von der Straße Calle Virgen del Lluch bis zur Straße Calle Vital Aza und von Ost nach West beginnend in der Straße Calle Federico Gutierrez bis hin zur Straße Calle Florencio Llorente.

Die wichtigste Referenz ist jedoch die Straße Calle Alcalá, die sich vom Km Null auf der Puerta del Sol bis hin zur Hausnummer 400 erstreckt und damit als die längste Straße Madrids gilt. Zahlreiche Cafés, Geschäfte, Supermärkte stehen Anwohnern und Besuchern für den täglichen Bedarf zur Verfügung.

Der Stadtteil Quintana gilt bis auf die verkehrsreiche Calle de Alcalá als ausgesprochen ruhige Wohngegend und versprüht den typischen Charme eines Madrider Barrios. Nachbarn treffen sich zu einem Plausch auf der Straße oder man trifft Rentner beim Boulespiel in den Parkanlagen. Die ältesten Gebäude sind in den 50iger und 60iger Jahren erbaut worden mit Wohnungen für die spanische Mittelschicht. Neue und luxuriösere Appartements und Chalets findet man in der Calle Arturo Soria, welche oft über Privatgaragen und Swimmingpools verfügen und zu erschwinglichen Preisen zu vermieten oder zum Verkauf stehen und daher besonders für junge Familien interessant sind. An der Kreuzung Calle Alcalá – Calle Arturo Soria liegt ein großes Einkaufszentrum.

Die nächstgelegene Metrostation ist METRO QUINTANA, LINIE 5, GRÜNE STRECKE.

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Salamanca


Das Stadtviertel Salamanca ist eingegrenzt durch den Paseo de la Castellana, dem Retiro Park, der Calle María de Molina und Francisco Silvela. Es ist eines der wenigen Viertel der Stadt, das eine klare, rechteckige Form in Blöcken mit geraden Strassen, hat. Salamanca wurde traditionell als ein Viertel der höheren sozialen Schicht angesehen und ist die am meisten gefragte Zone von Langzeitbesuchern und Einwohnern Madrids und ist daher nicht direkt ein typisch touristisches Stadtviertel..

Die wichtigsten Strassen sind Serrano, Velázquez, Goya und Príncipe de Vergara. Die Strasse Serrano beginnt am Platz ‚Plaza de Independencia‘ wo sich das berühmte Tor ‚Puerta de Alcalá‘, welches von Carlos III errichtet wurde, befindet. Auch gibt es hier den Haupteingang des Retiro Parks – ein monumentales und emblematisches Stück der Stadt. In dieser Gegend befinden sich auch einige kleinere Paläste aus dem 19. Jahrhundert.

Die Strasse ‘Serrano’ ist einer der berühmtesten Allees Madrids, sowohl wegen der grossen Vielfalt an Wohnungen und Unternehmen als auch wegen der exclusiven und luxuriösen Geschäfte. In ihrem Umkreis findet man eine grosse Vielfalt von Einkaufszentren, Cafés und Restaurants. Ohne Zweifel ist es bekannt als das beste Wohnviertel der Stadt. Ausserdem ist es durch das ausgedehnte Metro und Busnetz sehr gut mit dem historischen Kern Madrids verbunden. Auch sind die wichtigsten Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt gut zu Fuss zu erreichen. Das Viertel bietet insgesamt eine sehr ruhige und entspannte Atmosphäre. Dies bedeutet ganz bestimmt nicht dass es ein langweiliger Ort ist – es ist perfekt um ausgedehnte Spaziergänge an den Schaufenstern vieler berühmter Geschaefte vorbei zu tätigen, Einkäufe in exzellenten Boutiques zu erledigen oder einfach in einer der vielen Cafés und Bars der Zone etwas zu sich zu nehmen.

In Salamanca gibt es eine grosse Auswahl an Hotels und Restaurants und es verfügt auch über ein ausgedehntes Angebot an Bars für das Nachtleben.

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Ventas


Diese Zone ist für einen einzigartigen Ort bekannt: Der Platz ‚Plaza de Toros de las Ventas‘ - bekannt als die wichtigste Stierarena Spaniens. Es ist ein aussergewöhnliches Monument, das im Jahr 1929 konstruiert und ausserhalb der Stierkampfsaison auch für Musical Events grosser Spannweite genutzt wird.

Dieser Ort ist bedeutend für die Lebensgeschichte vieler wichtiger Persönlichkeiten wie die von Hemingway oder Ava Gardner.

Das Zentrum des Stadtviertels bildet die Strasse Calle Alcalá – eine enorme Allee, die Madrid vom Zentrum aus bis zum Nordostausgang der Stadt durchquert. Am Ende dieser Allee befindet sich die M-30 – eine Autobahn die ganz Madrid umkreist und die Grenze des Viertels markiert. Durch die Metro- und Busstationen, die sich in unmittelbarer Nähe befinden, ist das historische Zentrum Madrids leicht zu erreichen. Die Calle de Alcalá ist eine der bekanntesten Strassen Madrids und in ihrer gesamten Weite gibt es viele kleinere und grössere Geschäfte jeglicher Art, als auch viele ‚Tapa‘-Bars, Cafés und typisch spanische Restaurants.

Seine Nähe zur M-30 macht dieses Stadtviertel eine ideale Wahl für all diejenigen, die neben der Stadtmitte auch die äusseren Gebiete Madrids besuchen möchten.

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