Istanbul Stadtteile

Anadolu Hisarı


Diese Burg wurde 1394 von dem osmanischen Sultan Bayezid erbaut, ca. 60 Jahre bevor die Burg auf der europäischen Seite des Bosporus, Rumeli Hisari, errichtet wurde. Sie diente dem gleichen Zweck: den Vorbereitungen für die Belagerung von Konstantinopel im Jahre 1395.

Rumeli Hisarı wurde an der schmalsten Stelle der Meerenge am Bosporus erbaut und es ist eine eher kleine Burg mit einem kleinen Bach namens Goksu an einer Seite und umgeben von Holzhäusern und Kiosken in einer sehr gemütlichen Atmosphäre. Es ist sehr schön anzuschauen, sowohl von See als auch vom Land.

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Bebek (im Stadtteil Besiktas)


Entlang der Bosporus-Straße finden Sie die herrlichsten Häuser und Anwesen zwischen Bebek und Rumeli Hisari. Bebek ist einer der luxuriösesten Bezirke von Istanbul sowohl zum Essen gehen als auch zum Wohnen. Das Jungvolk des europäischen Teils von Istanbul kommt hier am Wochenende zusammen.

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Beyazıt (im Stadtteil Fatih)


Das Viertel Beyazıt ordnet sich um den Beyazıt-Platz an, der in byzantinischen Zeiten der zentrale Platz der Stadt und der Eingang zum Palast war. Heute nimmt der Platz noch immer eine zentrale Stellung auf der historischen Halbinsel ein. Mit der Tram können Sie Beyazıt schnell erreichen und direkt am Platz gibt es eine Bushaltestelle, von der Busse in alle Viertel der Stadt fahren.

Die Beyazıt-Moschee und der Große Basar sind die Highlights hier. Die größte Universität Istanbuls ist die Istanbul University mit einem riesigen Campus und einer Bibliothek, die alte Handschriften beherbergt. Viele Forscher kommen hierher, da sie eine ausgezeichnete historische Quelle ist. Die Bibliothek ist am Wochenende geschlossen, aber Sie können Sie während der gewöhnlichen Geschäftszeiten unter der Woche besuchen.

Wenn Sie der Tramlinie vom Beyazıt-Platz folgen, gelangen Sie nach Sultanahmet, einem sehr geschichtsträchtigen Viertel.

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Beylerbeyi (im Stadtteil Üsküdar)


Die beeindruckendsten Anwesen im asiatischen Teil von Istanbul beginnen in Beylerbeyi. Diese Seite des Bosporus ist ruhiger und friedlicher als die europäische Seite. Nördlich der Bosporus-Brücke gibt es einen herrlichen Palast, den Beylerbeyi-Palast. Er wurde 1865 erbaut und diente dem osmanischen Hof als Sommerresidenz und als Unterkunft für Staatsoberhäupte auf Besuch. Vom Meer aus gesehen ist der Palast wahrlich wunderschön.

Beylerbeyi ist eine ruhige aber als Wohngegend sehr teure Gegend. Die Oberschicht der Türkei besitzt hier Anwesen und Häuser, die sich über das Ufer und in der Umgebung von Beylerbeyi bis nach Anadolu Hisarı verteilen.

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Bostancı (im Stadtteil Kadıköy)


Die asiatische Seite Istanbuls ist wesentlich weniger überlaufen als der europäische Teil und es gibt nicht viel Industrie. Bostancı ist eines der ältesten Viertel Asiens. In der Vergangenheit gab es hier hauptsächlich Villen und am Wasser gelegene Anwesen. Heute gibt es wegen der steigenden Bevölkerungszahlen nur noch Apartmenthäuser, doch die Atmosphäre hat sich seitdem kaum verändert.

Am Ufer finden Sie viele schöne Restaurants und Cafés und von hier können Sie einige der Prinzeninseln sehen oder mit dem Boot dorthin übersetzen.

Wenn Sie den Hügel hinaufgehen, finden Sie dort ein ähnliches Einkaufszentrum wie in Nişantaşı. Die Atmosphäre unterscheidet sich zwar, doch auch hier sind die meisten der angesagtesten Markengeschäfte vorhanden.

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Cihangir (im Stadtteil Beyoglu)


Galata ist zur Zeit so in Mode, dass es schon fast Cihangir überholt hat, doch noch ist Cihangir das beste Viertel des europäischen Istanbuls und viele Menschen wohnen hier.

Was genau mögen die Leute denn so an Cihangir? Es ist wie eine Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Wenn Sie in Istanbul leben, ist das etwas, was man vermissen kann – einen freundlichen Gruß Ihres Nachbarn auf der Straße. Persönlicher Kontakt ist seltener in einer Großstadt, da ein jeder es eilig hat zur Arbeit oder Schule zu gehen. Cihangir jedoch ist in dieser Hinsicht viel entspannter. Es gibt schöne Cafés und kleine Restaurants, in denen Sie sich nachmittags entspannen können oder einen angenehmen Abend mit Freunden verbringen können.

Wenn Sie von Cihangir bergab gehen, erreichen Sie Tophane, wo es die vielen bekannten Shishabars gibt. Nachdem Sie eine traditionelle Shisha probiert haben, können Sie der Küste folgen und gelangen so bis nach Besiktas, wo Sie den berühmten Dolmabahce-Palast finden, in dem Atatütk starb (Gründer der Türkischen Republik).

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Eminönü (im Stadtteil Fatih)


Wenn Sie von Sultanahmet der Küste folgen, gelangen Sie zunächst nach Eminönü und zu dem Gewürzmarkt, den es schon seit 1664 gibt. Die Legende besagt, dass es ihn schon zu byzantinischer Zeit gab. Der Markt ist L-förmig, so dass Sie auf einer Seite hineingehen und an einem anderen Tor hinauskommen. Die großen Brände 1691 und 1940 hat der Markt glücklicherweise überstanden, er wurde zwar bei dem zweiten Brand stark beschädigt, doch ist er in der Folge restauriert worden.

An der Küste liegt zudem eine großartige Moschee, die 1663 fertiggestellt wurde. An der Haupttreppe der Moschee sind immer reichlich Tauben, die von den Moscheebesuchern oder von Vorübergehenden tagsüber gefüttert werden.

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Etiler (im Stadtteil Beşiktaş)


Etiler ist berühmt für seine schicken Cafés und Bars, das Nachtleben, Restaurants, Modeläden und Einkaufszentren. Die Gegend ist sehr beliebt bei der Istanbuler Oberschicht und sie finden hier hauptsächlich Villen und Privatwohnungen. Etiler ist ein altes türkisches Wort für Hethiter, denn in den ersten Jahren der Türkischen Republik war es in Mode, den neuen Stadtteilen Istanbuls einen Namen aus der antiken, anatolischen Zivilisation zu geben.

Eyüp (Goldenes Horn)


Dieser Bezirk streckt sich vom Goldenen Horn bis zur Schwarzmeerküste und es eine historisch sehr wichtige Gegend, insbesondere für türkische Muslime. Zu den Highlights der Gegend zählen das Café Pierre Loti, das nach dem französischen Romanautor und Marineoffizier (1850 – 1923) benannt ist, der hier zum Teil lebte und die Eyüp-Sultan-Moschee.

Sie steht hier seit 1458 und ist mehr als bloß eine Moschee, denn hier finden Sie hohe Zypressen und viele sehr wichtige Persönlichkeiten des Osmanischen Palastes liegen hier begraben. Aus diesem Grund wird die Moschee von vielen Gläubigen aufgesucht, um zu beten oder um den Eyüp Sultan um eine glückliche Zukunft oder Vergebung zu bitten.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um das Goldene Horn sind:

Die Pammakaristos-Kirche (Fethiye-Moschee): Erbaut im 12. Jahrhundert und der Hauptsitz der Griechisch-Orthodoxen Kirche von 1456 bis 1568. Die Kirche wurde 1591 in eine Moschee umgewandelt. Die Seitenkapellte ist ein Museum und ist mit wunderschönen byzantinischen Mosaiken verziert.

Valens-Aquädukt: Dieses zweistöckige Aquädukt (Wasserversorgungskanal) wurde 368 zu Zeiten des Imperators Valens erbaut. Das Wasser floss vom Belgrader Wald zum Sultan-Ahmet-Palast und es wurde bis ins 19. Jahrhundert hinein genutzt.

Fatih-Moschee: Diese riesige barocke Moschee beherbergt das Grab von Mehmet dem Eroberer. Viele andere byzantinische Imperatoren liegen ebenfalls hier begraben, einschließlich Konstantin. Das Gebäude wurde bei einem Erdbeben im Jahr 1766 zerstört und im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut.

Prinzenmoschee (Şehzade Camii): Erbaut von dem Architekten Sinan während der Herrschaft von Süleyman dem Prächtigen. Es ist die erste imperiale Moschee und sie ist sehr elegant im Stil.

Theodosianische Mauer: Diese Mauer wurden zwischen 412 und 422 vom Imperator Theodosius erbaut. Sie strecken sich von Yeditepe (am Maramarameer) bis nach Ayvansaray (dem Goldenen Horn). Sie können noch immer auf Teilen von Ihr oben entlang laufen, besonders auf den Abschnitten im Viertel Yedikule.

Kirche Sankt Georg (Aya Yorgi): Dies ist der Welthauptsitz der Griechisch-Orthodoxen Kirche.

Pierre Loti: Der französische Autor Pierre Loti hat in dieser Gegend eine lange Zeit gelebt während er seinen Roman schrieb. Er verliebte sich in eine Einheimische. Der Hügel und das Café, das er häufig besuchte sind nun nach ihm benannt. Sie gelangen zu dem Café Pierre Loti, das auf dem Hügel liegt mit der Seilbahn, die in der Nähe der Eyüp-Moschee abfährt oder einfach in dem Sie hinauf laufen. Der Blick von oben über das Goldene Horn ist herrlich.

Miniatürk: In diesem Park sind Miniaturversionen von den beeindruckendsten Gebäuden in Istanbul und der Türkei ausgestellt. Die Bosporus-Brücke, die Hagia Sophia und der Topkapi-Palast sind alle dabei. Es gibt zudem eine Miniatur-Eisenbahn, Modellautos, Boote, ein Kino und einen Spielplatz.

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Flughafen (im Stadtteil Bakırköy)


Der Flughafen Atatürk wurde 1912 für militärische Zwecke erbaut und später wurde er in Flughafen Yeşilköy umbenannt. 1947 begannen die Arbeiten, um ihn in einen internationalen Flugfahen umzubauen und sie wurden 1953 fertig gestellt. In den 1970er Jahren wurde er ausgeweitet und heute zählt er jährlich ca. 20 Millionen Passagiere. Er ist derzeit der einzige Flughafen im europäischen Teil Istanbuls.

Der Flughafen liegt an der Westküste und ist mit einer Autobahn erschlossen.

Außerdem gibt es in der Umgebung des Flughafens Geschäftshotels und Messehallen. In ca. 10 Minuten Entfernung finden Sie zudem ein schöne, kleine Stadt and der Küste, in der es einige gute Restauants und Cafés gibt.

Folgen Sie diesem Link für den Fahrplan des Flughafenshutlles und um Ihre Reise zu organisieren: http://www.ataturkairport.com/en-EN/Pages/Main.aspx

Flughafen Sabiha Gökçen


Dieser Flughafen ist mittlerweile zu einem internationalen Flughafen geworden und nimmt dadurch den Druck von dem Flughafen Atatürk. Er wird von Jahr zu Jahr geschäftiger.

(Der Flughafen ist zu einem internationalen Flughafen geworden und nimmt dadurch die Last von dem Flughafen Atatürk. Er wird jedes Jahr mehr und mehr zu einem geschäftigen internationalen Flughafen.)

Der Flughafen wurde nach der ersten weiblichen Kampfpilotin der Welt, Sabiha Gökçen, benannt, die im Jahr 2001 im Alter von 88 starb.

Die Gegend um den Flughafen war bis vor kurzem noch recht ungenutzt, doch in den letzten Jahren hat sich viel getan, da Istanbul jedes Jahr weiter wächst, im Versuch die wachsende Bevölkerung unterzubringen.

Folgen Sie diesem Link für einen Fahrplan des Flughafenshuttles und um Ihre Reise zu organisieren.

http://www.sgairport.com/havaalani/eng/start.asp

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Galata (im Stadtteil Beyoğlu)


Galata ist eines der ältesten Viertel Istanbuls über das man seitenweise schreiben und stundenlang reden kann. Es ist zwar alt aber auch modern, es ist ruhig und zugleich dynamisch und es nicht trendig aber sehr beliebt.

Galata liegt zwischen dem Goldenen Horn und der Bosporus-Meerenge. Es ist der Ort, an dem die Intellektuellen der Stadt am liebsten wohnen würden und viele tun es auch.

Der Hauptanziehungspunkt von Galata ist der Galataturm, die Kamondo-Treppe und das Polizeipräsidium Voyvoda. Der Galataturm wurde im Jahr 507 von den Byzantinern als Leuchtturm erbaut und es ist einer der ältesten Türme der Welt. 1967 wurde er zuletzt restauriert, heute bietet er Touristen eine 360°-Ausssicht über die Stadt und oben im Turm gibt es ein Restaurant.

Die Kamando-Treppe wurde in den 1850er Jahren von einem Bankier namens Avram Kamondo gebaut, um die Voyvoda-Straße mit der Bankers-Straße zu verbinden. Sie wurde wegen ihrer einzigartigen Architektur unzählige Male fotografiert und ist ein beliebtes Ziel für Touristen.

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Levent (im Stadtteil Beşiktaş)


Dieses ist eines der Hauptgeschäftsviertel von Istanbul. Wichtigster Anziehungspunkt für Touristen sind die riesigen Einkaufszentren, in denen Sie alle großen internationalen Marken finden.

Das höchste Gebäude von Istanbul befindet sich ebenfalls hier. Sapphire, mit 54 Stockwerken und 238 Metern Höhe ist eine Wohngebäude mit Einkaufszentrum und Büros.

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Maslak (im Stadtteil Sarıyer)


Maslak ist ein weiteres Geschäftsviertel in Istanbul. Auch hier sind Hauptanziehungspunkt für Touristen die vielen Läden. Außerdem finden Sie hier Outlets von berühmten Modemarken.

Da es in dieser Gegend viele Hochhäuser gibt, erinnert es an Manhattan, insbesondere nachts. Das höchste Gebäude hier hat 38 Stockwerke.

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Nişantaşı (im Stadtteil Şişli)


Eine neue und sehr elegante und schicke Gegend der Stadt. Alle Restaurants, Geschäfte und Gebäude sind auf elegante Art angeordnet und dekoriert worden. Die größten internationalen Namen und berühmte lokale Markenläden säumen die Straße Rumelı. Hier Essen oder Einkaufen zu gehen ist zwar recht teuer, aber einen schönen Spaziergang ist es allemal wert.

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Ortaköy (im Stadtteil Besiktas)


Die Ortaköy-Moschee ist ein wunderschönes Gebäude und ein großartiges Kunstwerk – ein absolutes Muss. Sie überblickt die Bosporus-Meerenge seit 1853 und sieht tag und nacht hervorragend aus.

Besonders sehenswert sind in dieser Gegend die schönen Cafés, hohen Bäume, ein kleiner Bootssteg, Händler, die ihre Handwerkskunst auf der Straße feil bieten und die Verkäufer von gebackenen Kartoffeln. Ortaköy ist am berühmtesten für seine berühmten Clubs und Bars.

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Prinzeninseln


Sie sind bekannt als Prinzeninseln oder Rote Inseln. Insgesamt sind es 9, 4 große und 5 kleine Inseln. Sie heißen Prinzeninseln, da in byzantinischen und osmanischen Zeiten diejenigen Mitglieder der Dynastie hierhin ins Exil geschickt wurden, die nicht die Thronfolge antreten würden und die Inseln damals als abgelegen angesehen wurden.

Für viele ist Büyükada die schönste Insel. Hier finden Sie die Kirche Hagios Giorgios, die an dem höchsten Punkt der Insel errichtet wurde. Für den Aufstieg zu Fuß braucht man ca. 45 Minuten, Autos sind auf der Insel nicht erlaut und für Fahrräder oder Pferde ist es zu steil. Oben angelangt haben Sie einen herrlichen Blick über die anderen Inseln und falls Sie am türkischen Tag des Wunsches herkommen, werden Sie es zehntausenden anderen gleichtun.

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Rumeli Hisari (im Stadtteil Besiktas)


Die Burg wurde 1452 erbaut, um zu verhindern, dass Konstantinopel während der von Sultan Mehmet II. geplanten türkischen Belagerung von Istanbul Hilfe bekommt. Die Burg verfügt über drei Türme und ist die größte Festungsanlage der Welt. Sie wurde zwischen 1451 und 1452 fertig gestellt und befindet sich an der schmalsten Stelle des Bosporus, ihr gegenüber auf der anatolischen Seite liegt die Burg Anadolu Hisari.

Nach ihrer Restauration wird die Burg heute für kulturelle Veranstaltungen wie Shows und Konzerte genutzt.

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Sultanahmet (im Stadtteil Fatih)


Dies ist der beliebteste Teil Istanbuls und auch für Einheimische ein Anziehungspunkt. Jeder, bis hin zum kleinsten Kind, hat die großartige Blaue Moschee, die Ayasofya und den Topkapı-Palast gesehen. Zwar ist es immer ziemlich voll hier aber es ist trotzdem ein schöner Spaziergang durch die alten Straßen des Viertels, denn Autos sind hier nicht erlaubt.

Es gibt mehr als 20 Moscheen, Kirchen, Museen und viele andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Um Sultanahmet und Beyazıt komplett zu sehen, braucht man wohl einen ganzen Tag. Mit den großen Gärten und ausgezeichneten Restaurants ist eine Besichtigung des Viertels auch nicht zu anstrengend.

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Taksim (im Stadtteil Beyoğlu)


Wenn Sie von der Altstadt in nördliche Richtung gehen, gelangen Sie zum Taksim-Platz. Von hier können Sie auch mit den öffentlichen Verkehrsmittteln in alle anderen Teile der Stadt fahren. Doch der Taksim-Platz ist nicht nur wegen des Verkehrs den ganzen Tag über so geschäftig, sondern dank der vielen Unterhaltungsangebote sowohl am Tag als auch in der Nacht.

Vom Taksim-Platz können Sie auch nach Cihangir fahren oder über die Istiklal-Straße, einer Fußgängerstraße, nach Galata laufen. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an großen Modegeschäften, guten Restaurants und natürlich reichlich Cafés, Bars und Clubs vorbei. Mit einer Bandbreite an Livemusik von Pop bis Jazz und DJ's jeden Tag, können Sie hier unvergessliche Momente erleben.

Taksim ist der multikulturelle, multilinguale und multiregionale Teil Istanbuls. Wenn Sie die Istiklal-Straße hinabgehen, kommen Sie an orthodoxen und katholischen Kirchen, Synagogen, ausländischen Instituten und Botschaften von zehn verschiedenen Ländern vorbei. Außerdem finden Sie hier Museen und Kunstgalerien.

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