Granada Stadtteile

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Albaycin


Der Albaycin ist das alte ehemalige Maurenviertel Granadas. Es war bereits unter den Iberen und den Römern Kern der Stadt und später, während dem Ziriemirat und der Nasridendynastie Residenz und Königshof der Mauren, denen es seine Erscheinung zu verdanken hat. Es wurde 1989 von der UNESCO zum Kulturellen Erbe der Menschheit erklärt und kann in seiner Ganzheit als Monument betrachtet werden. Diese interessante Mischung kultureller Einflüsse kommt daher, dass auf seinen Strassen und Gassen Menschen verschiedenster Völker gelebt haben.

Beim Rundgang durch dieses Viertel Granadas finden wir die beiden Kirchen San Cristóbal und San Bartolomé mit ihren dazugehöhrenden Zysternen. Auf unserem Weg befindet sich auch die Zysterne San Luis, die Becken auf dem Salvadorplatz, am Anfang der steilen Chapizgasse, die Tomasaszysterne und die grösste von allen, die Königszysterne. Die Stadtmauer, die Teile des Albaycins umgibt wurde in der Nasridenzeit erbaut. Sie wurde während der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunder zur Verteidigung der Viertel auf dem Hügel San Cristóbal, Albaycin und Albaydalba errichtet. Sie fängt am Guadix-Tor am Ende des heutigen Paseo de los Tristes an und verläuft dann über San Miguel Alto zum Fajalauza-Tor und weiter zur San Lorenzopforte bis zum Elvira-Tor.

Wir sehen auch das Moriskenhaus Yanguas und die Salvadorkirche im Mudejarstil, die im 16. Jahrhundert auf der ehemaligen Hauptmoschee des Albaycins gebaut wurde. Am Ende besuchen wir den Festungsturm und die Zysterne von Bibalbonud den Aussichtspunkt San Nicolas und das Hizna-Roman-Tor. Ein Besuch des Albaycin-Viertels ist ein einmaliges Erlebniss bei dem einen jede Mauernische an die Geschichte, an die Poesie und die Kunst erinnern kann, was nur in Granada möglich ist. Auβerdem kann man von hier aus die eindrücklichsten Panoramaaussichten auf die Alhambra genieβen.

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Alhambra


Die Alhambra von Granada war eine Hofstadt des maurischen Spaniens. Etymologisch stammt der Name Alhambra vom arabischen “Al Hamra”, Teil des ihres vollständigen Namens „Qal’at al-hamra“, sprich "Rote Festung". Es gibt eine Legende über das Tor der Justiz, die mit der Erbauung der Festung im Zusammenhang steht. Es wird immer wieder erwähnt, wie die Alhambra sowohl in dekorativer, wie auch architektonischer Hinsicht mit voller Hingabe der Beteiligten errichtet wurde. Es wurde versichert, dass die Festung so stark wäre, dass sie selbst unter dem Ansturm von tausend Heeren niemals fallen würde. An jenem Tage, so erzählt die Legende, an dem der innere Bogen des Tores der Justiz sich mit der Hand auf seinem Auβenbogen vereine, sei das Ende der Welt. Die Alhambra ist ein wunderschöner Komplex von Bauwerken und Gärten. Die mit üppigen Bäumen bepflanzten Alleen unter denen sich Bächen mit kühlem Wasser hindurchschlängeln, bieten einen angenehmen Schatten und Frische in der Sommerhitze. Im Palastinnern befinden sich groβe rechteckige wunderschöne Innenhöfe mit zahlreichen Brunnen und Nasridengebäude in denen die Könige und ihre Diener wohnten. Das älteste Gebäude ist die Alcazaba. Eines der wichtigsten Bauwerke ist der Wachtturm, von wo aus man die schönsten

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Almuñecar


Almuñécar befindet sich 84 Kilometer südlich von Granda, das heißt 35 Autominuten von der Stadt entfernt, wenn man die Autobahn nimmt, und bildet die touristische Hauptstadt der tropischen Küste (Costa Tropical), die 19 Kilometer Küste, aufgeteilt in 26 Stränden, besitzt.

Die Bezeichnung Costa Tropical ist kein bloßer Zufall, denn hier scheint die Sonne so oft wie an keinem anderen europäischen Ort. Die Winter sind kurz und die Sommer sehr lang, Frühjahr und Herbst gehen fließend in die anderen Jahrezeiten über. Doch das Klima in Almuñécar ist viel abwechslungsreicher.

Die sanfte Meeresbrise gibt der brütenden Sommerhitze keine Chance, und die Bergkette, die das Gebiet umrandet, schützt es vor der Kälte im Winter. Das Mittelmeer wirkt sozusagen wie ein Thermostat, so dass man die Wetterumschwünge nicht so stark bemerkt. Die Temperaturen, die hier herrschen, sind dementsprechend mild und gemäßigt.

Die Gemeinde wurde im Laufe der Geschichte wegen seines im Land einzigartigen Mikroklimas, welches den Namen "tropische Küste" rechtfertigt, schon von vielen Dörfern begehrt.

In den Wintermonaten liegt die Temperatur nicht unter 10 oder 12 Grad, es herrscht eine Durchschnittstemperatur von 18 Grad. Im Sommer steigt der Durchschnitt auf etwa 25 Grad an und überschreitet in den Mittagsstunden die 30 Grad, aber keine Sorge, die Meeresbrise wird diesem Problem entgegenwirken.

Das Angebot ist - bezogen auf das Meer - unendlich. Von Tauchkursen über Segeln, Windsurfen oder Kajak bis hin zum Mieten von Wasserfahrzeugen sowie Ausflügen auf dem Meer wird den Gästen alles geboten. Außerdem steht ein Sporthafen zur Verfügung, an dem man Anlegerboote und Schiffe mieten kann.

Die Gastronomie Almuñécars bietet ein komplettes Angebot an Land- und Meeresspeisen. Das Mittelmeer, das an die Küsten von Almuñécar grenzt, bietet hervorragende Meeresprodukte für die die Gastronomie Almuñecars berühmt ist.

Sämtliche Fischgerichte, angerichtet mit Olivenöl und frischem Gemüse, werden all denen, die hier sind, um sich an den traumhaften Stränden, dem reichen Erbe und den herrlichen Naturlandschaften zu erfreuen, nicht verwährt bleiben. Sie finden hier ein großes Angebot an qualitativ hochwertigem Fisch, wie zum Beispiel Zackenbarsch, Seebarsch, Goldbrasse, Snapper, Dorade, Schmiede, oder Aal, der zu traditionellen Gerichten wie Moragas, Katzenhai mit Kartoffeln, Fischsuppe, Thunfisch mit Zwiebeln, Bonito (weißer Thunfisch), gebratener und gegrillter Fisch oder Meeresfrüchte verarbeitet wird.

Auch die exotischen, tropischen Früchte wie die Chirimoya, die es hier gibt, sollten nicht unerwähnt bleiben, denn Almuñécar ist einer die weltweit führenden Hersteller für Avocado, Mango, Papaya, Mispel oder Guava und macht einen bedeutenden Teil in der Gastronomie aus. Daher kann man in der Region das ganze Jahr über mit einem reichen Angebot schmackhafter Gerichten rechnen, wie exquisite Suppen, Risottos, Eintöpfe, Fismarinaden, sowie Grillfleischgerichte, Pfannengerichte und traditionell gebratene Sardinenspieße.

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Alpujarra


Der Frieden den man in den kleinen weiβen Bergdörfchen der Alpujarra spürt, die fünf in der Provinz bestehenden Naturparks und der Nationalpark der Sierra Nevada machen aus Granada ein Paradies für alle, die in ihren Ferien Entspannung, Ruhe und Kontakt mit der Natur in einer der einzigartigsten andalusischen Gegenden suchen. Die Schöhnheit seiner unglaublichen Landschaften hat seit Jahrhunderten unzählige Künstler und Schriftsteller in ihren Bann gezogen und gilt daher als eine der grössten Inspirationsträger in der Geschichte der Reiseliteratur. Die Umgebung der Sierra Nevada und der Alpujarra wurde von der UNESCO zu einer Biosphären-Reserve erklärt. Der Natur- und Nationalpark zeichnet sich durch seine spezielle Ökokultur und seine botanischen Eigenheiten aus. Dies sind nur einige der Beweggründe um diese Gegend zu besuchen, wenn man hier ist, kann man noch viele andere unvergessliche Erfahrungen sammeln.

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Bubión


Bubión befindet sich im Herzen der Sierra Nevada, im berühmten Barranco de Poqueira, in einer Höhe von 1350 Metern über dem Meeresspiegel und 78 Meter höher als Grananda. Zusammen mit den Ortschaften Pampaneira und Capileira wurde es zum historischen Ort ernannt.

Von hier aus haben Sie einen beeindruckenden Ausblick und durch die Ausrichtung zum Mittelmeer herrschen sogar im Winter angenehm milde Temperaturen. An klaren Tagen kann man das Mittelmeer und die Sierra Nevada vom selben Punkt aus betrachten.

Bubion ist typisches Dorf der Alpujarra mit 376 Einwohnern, die Straßen und Häuser wurden von den Arabern erbaut und sind bis heute von den Bewohnern Bubions erhalten worden. Der Ort hat unzählige Brunnen in fast jeder Straße sowie Häuser ohne Dach und Schornstein, die dem Besucher das Gefühl geben an einem privilligiertem Ort zu sein.

Ein Spaziergang durch dieses traumhafte Dorf lässt Sie die frische Luft seiner Felder und Hänge schnuppern, die voll von Pflanzen und Tieren sind. Hier erleben Sie Natur pur!

Sie können auch durch den historischen Stadtkern von Bubión schlendern und die weißen Straßen bewundern, die voll von Pflanzen und Blumen sind und in denen Brunnen stehen, aus denen das reine Wasser der Sierra Nevada fließt. Dieses herrliche Ambiente strahlt eine enorme Schönheit und Ruhe aus!

In Bubión feiert man zweimal im Jahr anlässlich des Patrons des Dorfes, San Sebastian, sowie des Kopatrons, San Antonio Abad, ein Fest. Das erste Fest findet immer an jenem Januarwochenende statt, das am nächsten zum Fest von San Antonio Abad liegt, und man feiert den Chisco von San Antón. Im Sommer findet das Fest am vorletzten Augustwochenende statt.

Auch der hiesige Schinken und die Rauchwurst erfreuen sich großer Beliebtheit. Die regionale Suppe Alpujarreña oder die Mandelsuppe ist außerdem eine typisch regionale Spezialität des Gebietes, zusammen mit anderen Fleischgerichten mit Soße oder gebackener Ziege.

Die maurische Architektur, die Ruhe und Reinheit, die dort herrschen, sowie das milde mediterane Klime machen Bubión zum Rückzugsort für alle, die nach einer alternativen Möglichkeit suchen, Urlaub zu machen.

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Calahonda


Calahonda: Typisches maritimes Dorf nebst steiler Klippen mit herrlichem, für seine Tiefe bekannten Strand, der den Namen "Calahonda" trägt. Das Wasser ist für sportliche Aktivitäten wie Windsurfing und Tauchen geeignet, außerdem bietet der Ort einen kleinen und malerischen authentischen Hafen, wo die Bewohner auch heutzutage noch in der Abenddämmerung fischen. Ebenso befindet sich hier der Turm "Torre o Farillo de Calahonda". Im 17. Jahrhundert als Abwehrturm erbaut, wurde er im 19. Jahrhundert vor allem als Leuchtturm zur Orientierung der Schiffe genutzt, die sich der Küste näherten.

Calahonda profitiert von seiner privillegierten Lage, die sie zum Anlaufpunkt für Touristen macht. Der Strand ist sehr kontrastreich, auf der einene Seite lassen sich touristisch besiedelte Abschnitte mit Dienstleistungen aller Art ausfindig machen, auf der anderen Seite gibt es unberührte Stellen mit reicher Vegetation.

Ein Spaziergang entlang der Strände von Calahonda führt uns direkt zu den Überresten der Burg Castillo de Carchuna. Hierbei handelt es sich um einen christlichen Bau aus dem 17. Jahrhundert, der als Verteidigungsanlage genutzt wurde.

Eine weitere Schönheite der tropischen Küste Granadas.

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Capilaería


Capileira, Name lateinischen Ursprungs ("capitellum", Gipfel), steht unter Denkmalschutz und zeichnet sich durch alle wesentlichen Merkmale aus, die man den Dörfern Alpujarras nachsagt. Capileira darf auf keiner Reiseroute fehlen, denn die Gegend mit ihrer dichten Vegetation und den außergewöhnlichen Aussichten ist herrlich. Es ist die ideale Stelle von der aus man Ausflüge unternehmen kann, denn die Gipfel der Berge Mulhacén und Veleta sind gut gesichert. Vom Aussichtspunkt hat man Blick auf die Nachbardörfer, die Sierra Nevada und an klaren Tagen sogar auf Afrika und das Mittelmeer.

Der Stadtkern hat die traditionelle Architektur Alpujarrenas beibehalten und ist in drei Teile gegliedert. Die weißen Häuser mit flachen Dächern geben den steilen und geschlängelten Straßen ihre besondere Form. Die Bewohner von Capileira zeichnen sich durch ihren gewissenhaften Umgang mit der Natur aus, so dass man hier die Natur besonder gut genießen kann. Von den Aussichtspunkten hat man eine besonders spektakuläre Sicht auf die Gebirgsketten Lújar und la Contraviesa. Am Empfehlendswertesten ist die Sicht auf Tajo del Diablo, senkrecht über Pampaneira, und auf Perchel, ein typisches Dorf der Alpujarra. Der beeindruckenste Aussichtspunkt ist Junta de los Ríos, der sich am südlichen Ende der linken Seite der Schlucht befindet.

Im arabischen Ofen von Capileira werden immer noch herrliche Brote gebacken, die sich besonders gut zum Eintunken eignen und die perfekte Beilage zu einem typischen Gericht der Alpujarras, bestehend aus Kartoffeln, Spiegelei, Schinken, Chorizo und Blutwurst sind. Wild steht grundsätzlich auf dem Speiseplan der Region. Weitere typische Gerichte sind choto capilurrio und Fencheleintopf. Auch die hiesigen Schinken sind ein Genuss.

Besonders reizvoll ist Capileiras auch, weil dort bis heute viele Traditionen und Kulturgüter - vor allem in Bezug auf die Weltanschauungen - erhalten geblieben sind. Die Bewohner leben ihr Leben völlig konträr und fern ab vom stressigen und hektischen Rythmus der Stadt. In Capileira findet man Restaurants, Bars und Geschäfte, die allerlei Handwerk, Geschenke, regionale Wurstwaren etc. verkaufen.

Es lohnt sich, jede Straße entlang zu gehen und dabei jede Ecke ausfindig zu machen, denn man entdeckt überall etwas Neues und Überraschendes, einen blumenbesäumten Balkon, ein schönes Dach, einen Aussichtspunkt...

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Cenes de la Vega


Cenes de la Vega befindet sich im zentralen Teil der Provinz, nur 5 Kilometer von der granadischen Hauptstadt entfernt (in unmittelbarer Nähe zur Alhambra) und am Hang eines Hügels am Ufer des Flusses Genil gelegen. Es ist die einzige Gemeinde, die an das Liniennetz der öffentlichen Verkehrsmittel der Hauptstadt angeschlossen ist (Buslinie Nummer 33).

An den Wochenenden ist es ein beliebtes Ausflugszeil der Granader und Urlauber, die sich in der von Pinien, Kastanien, Nuss- und Obstbäumen vollen Waldlandschaft erholen wollen.

Jede der dort zahlreich befindlichen Bars und Restaurants bietet den Reisenden die exquisitesten typischen andalusischen Gerichte, wie etwa: Eintopf San Antón, gebratene Bohnen mit Schinken, choto al ajillo, Osterpfanne, Semmelbrösel mit Brot und gebratenem Paprika, scharfen Brei oder Zwiebelblutwurst.

Cenes de la Vega befindet sich nur 20 Autominuten von der Sierra Nevada und in einer Höhe von 741 Meter über dem Meeresspiegel.

Das historische und künstlerische Erbe von Cenes de la Vega zeichnet sich durch Pfarrkirche aus, die zu Ehren der Jungfrau von Rosario errichtet wurde. In dieser Gemeinde wurden außerdem archäologische Schätze gefunden, die, wie man glaubt, zu einem maurischen Friehof gehören.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Parque Acuático Acuaola, der besonders im Sommer sehr reizvoll ist. Auch die berühmte Quelle Fuente de la PIata sowie die Schlucht von Cenes, eine schöne Naturlandschaft mit Höhlenwohnungen, die aus der Mitte der Felsschlucht ausgegraben wurden, sind zu empfehlen - ein absolut touristisches Highlight und ein Ort, an dem man den direkten Kontakt zur Natur genießen kann.

Ein ruhiger Ort, an dem man von Feldern umsäumt entspannen kann und zudem einen herrlichen Blick auf die Sierra Nevada hat.

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Güejar Sierra


Güéjar Sierra gehört zum Naturpark der Sierra Nevada und liegt an deren nordöstlichem Hang.

Sein Herzstück liegt in 1.084 Metern Höhe und profitiert ebenso von der Nähe zur Gegend des Naturparks der Sierra Nevada als auch zur Nähe zur Stadt Granada, die nur 16 Kilometer entfernt ist.

Dadurch, dass es in der Sierra Nevada liegt, bietet Güéjar Sierra die optimale Ausgangslage zum Wandern. Man hat direkt vom Dorf aus viele Aktivitätsmöglichkeit en, sei es Radfahren, Klettern oder Wandern.

Ganz in der Nähe befindet sich der Startpunkt für das Gleitschirmspringen, nämlich in Canales, wo man Kanu fahren kann und im umliegenden Berg Reitausflüge angeboten werden. Nur unweit davon liegen die Skistation der Sierra Nevada, ebenso wie Ablegestellen für Kanus und vieles mehr.

Durch seine exquisite Gastronomie ist Güéjar Sierra eine der beliebtesten Anlaufstellen der Granader, wenn sie am Wochenende aus- und essen gehen möchten. Mit seinem zahlreichen Angebot an typisch andalusischen Gerichten und dem dazu passenden Wein, umrahmt von der herrlichen Naturkulisse ist Guejar Sierra ein wunderbarer Haltepunkt in Ihrem Urlaub.

Es ist der perfekte Ort für Skifahrer, die nicht gerne weit ab vom Schuss sind, sondern in unmittelbarer Nähe zur Piste und die darüber hinaus von den Annehmlichkeiten, der Schönheit, den Sehenswürdigkeiten und der typischen und unvergesslichen Gatronomie Granadas dieses sinnbildilichen Dorfes profitieren möchten.

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La Herradura


La Herradura, ein touristischer Juwel für alle Reisenden, gehört zur granadischen Gemeinde von Almuñecar und befindet sich im westlichen Zipfel der Costa Granadina, in Andalusien.

La Herradura liegt am Mittelmeer, in einer Bucht mit nur einem Strand. Ihr wird nachgesagt, dass sie das perfekte Klima hat, mit mindestens 300 Sonnentagen im Jahr.

La Herradura ist das einzige granadische Küstendorf mit einer unberührten Vegetation und Fauna, die zwischen Cerro Gordo und Maro liegt. In den 80er Jahren wurde diese Zone von der autonomen Regierung zur Naturzone erklärt, sowohl die Bodenfläche als auch der Meeresgrund, in dem man Korallen und vom Aussterben bedrohte Arten vorfindet. Sie ist gelichzeitig auch eine der wichtigsten spanischen Taucherzonen.

Die Tauchzonen von La Herradura sind sehr bekannt und zudem eine der angesehensten im ganzen Süden der Halbinsel. Hier treffen sich Tauchexperten und Anfänger aus allen Ecken Spaniens und auch im Ausland gewinnt dieser Ort immer mehr an Beliebtheit.

Diese kleine frische und lebhafte Ortschaft bietet außerdem noch viele andere Abenteuersportarten: Kayaking, Klettern, Kanusport, Gleitschirm und Wandern - es gibt ein breitgefächertes Angebot.

In den Abendstunden bietet La Herradura perfekte Sonnenuntergänge und versorgt uns mit einer guten Dosis Vitalität, Gesundheit und Entspannung.

Viel Spaß bei Ihren Abenteuern!

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La Vega de Granada


Federico García Lorca ist ohne Zweifel eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Vega, der Flussebene vor Granada. Seine Figur, sein Name und seine Geschichte tragen die Erinnerung an die Vega in sich, so wie in der Vega die Erinnerung an Lorca in jeder Erdspalte und jedem Pappelblatt mitschwingt. Die Vega war schon in maurischer Zeit der Eingang, der Wachturm und die natürliche Vorratskammer Granadas.

Die schöne Landschft der Vega von Granada ist ein Umweltschutzgebiet, das traditionell von Kleinbauern bewirtschaftet wird, deren Produkte durch ihre Qualität hervorstechen. Eines der schönsten Gebiete Süd-Spaniens, dessen Besuch sich im Rahmen eines Aufenthalts in Granada wegen seiner Vielzahl von Wanderrouten und Fahradwegen wirklich lohnt. Die historischen Orte des Zusammenlebens, der Kriege und der Vertreibung der Mauren und Christen zu besuchen, ist fast eine Pflicht. Für Naturliebhaber wird ein Ausflug an einen der beiden Stauseen Cubillas oder Colomera oder in das Elvira-Gebirge empfohlen. Wir sehen also, dass die Natur nicht weit weg ist von dieser Stadt voller spanischer Geschichte.

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Lanjarón


Lanjarón, auch bekannt als ‘ciudad-balneario’ (Badestadt), die Pedro Antonio de Alarcón mit "einem dichterischenTraum" verglich.

48 Kilometer von Granada und etwa 35 Kilometer von der granadischen Küste entfernt, ist Lanjaron seit dem 17. Jahrhunderts der wichtigste Mineral- und Heilwasser - Badeort Andalusiens. Es liegt in 650 Kilometern Höhe und über einem Gebiet mit vielen Hängen und Schluchten und ist die natürliche Treppenstufe zwischen Mittelmeerküste und Sierra Nevada, auf der die höchsten Berggipfel des spanischen Territoriums liegen. Lanjarón ist ohne Zweifel ein Ort, den man kennen lernen muss.

Der Ort ist für sein qualitativ hochwertiges Heilwasser bekannt und ist daher einer der beliebtesten Badeorte Spaniens. Außerdem erfreut sich der Ort an den wesentlichen Merkmalen der Dörfer der Alpujarra: einzigartige Architektur der Häuser, die perfekt auf Terrain und Klima der Gegend abgestimmt ist und sich in den engen Gassen, in der bis heute noch das maurische Erbe verweilt, wiederspiegelt.

Es gibt hier unzählige Quellen, die alle durch den Schnee der Sierra Nevada entstanden sind, und die im gesamten Bezirk zu finden sind, vor allem am Hang von Cerro del Caballo, oberhalb des Stadtkerns.

Für die sportlich Aktiven bietet Lanjaron viele Wanderrouten, kurze, mittlere und lange Strecken, die alle durch die Gemeinde führen.

Auch kulinarisch hat Lanjaron eine große Auswahl an Gerichten zu bieten, wie zum Beispiel Mandelsuppe, Kastanieneintopf, Rippen mit Kürbis und Pilzen, Huhn mit Soße oder Reis mit Kaninchen. Eine kulinarische Tradition sind Windbeutel mit Schokolade und einem Glas Anis. Kastanienkuchen, Nusspudding und Kuchen aus getrocknetet Feigen sind andere typische süße Spezialitäten.

Zwischen all den Festen, die es gibt, ist der Höhepunkt das Fest von San Juan am 24. Juni, bei dem kulturelle sowie sportliche Aktivitäten aller Art angeboten werden. Doch das Beste an San Juan ist der Vorabend, an dem im Gegensatz zu den anderen Dörfern Spaniens, die ein großes Feuerwerk machen, das Fest mit Wasser eingeleitet wird, der legendäre Waserlauf ist eine wahre Tradition dieses Festes.

Genießen Sie die Reinheit der Quellen, die exquisite Gastronomie sowie die qualitativ hochwertigen Termalbäder Lanjarons und erfreuen Sie sich an der üppigen Vegetation der Gegend sowie ihrer idyllischen Landschaft inmitten der Alpujarra.

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Monachil


MONACHIL: Abenteuer, Sport, Natur, Wandern.

Nur 8 km von Granada entfernt liegt Monachil und bietet seinen Besuchern eine Vielzahl an Aktivitäten, vor allem draußen in der Natur, im Naturpark Sierra Nevada. Außerdem bietet Monachil ein breites geschichtliches und traditionelles Informationsangebot von der Bronzezeit bis heute, das sehenswert ist.

Die Landschaft wird von der permanenten Präsenz von Wasser dominiert, vor allem vom Verlauf des Flußes Monachil, der durch die gesamte Gemeinde fließt und der am Fuße von Veleta entspringt, sich durch verschiedene Quellen, vor allem durch Mineralquellen, schlängelt sowie durch Wassergruben, Talsperren und wunderschöne Biegungen verläuft.

Des Weiteren ist zu erwähnen, dass der Flusslauf durch eine der spektakulärsten Gegenden der Sierra Nevada geht, die Schlucht Los Cahorros, die nur 2 Kilometer vom Dorfes Monachil entfernt ist, und mit ihren steilen Hängen, ihren Steintunneln und Wasserfällen sowie der berühmten Hängebrücke von mehr als 55 Meter Länge viele Entdecker in ihren Bann zieht.

Dank seiner günstigen Lage bietetMonachil ein interessantes Angebot an sportlichen Aktivitäten in der Natur.

Routen und Wanderwege , die den Fußgänger überraschen werden, da sie ihn durch einzigartige Orte leiten, wie zum Beispiel das Klettergebiet Los Cahorros, den Hügel Huenes, den Berg Trevenque, den Hügel Matas Verdes, der Cerrajón, Diéchar, etc., - viele dieser Sehenswürdigkeiten kann man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Pferd erreichen und die Reiseroute je nach Anspruch und Kondition anpassen.

Durch seine vielen Schluchten bietet Los Cahorros auch geeignete Wanderwege, die durch seine beeindruckenden Täler führen.

In der Gegend eignen sich viele Gipfel zum Paraglyden.

Sport- und Naturliebhaber sollten keinen Zweifel daran haben, dass Monachil ihr Schicksel ist.

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Motril


Motril, ist eine dynamische Stadt, in der sich der Gast dank der herzlichen Großzügigkeit der Bewohner wie zu hause fühlt. Im Herzen von Granadas tropischer Küste, La Costa Tropical de Granada, am Mittelmeer, bietet Motril endlose Möglichkeiten sowie ein außergewöhnliches Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 20 Grad und 3.000 Sonnenstunden, einer der höchsten Werte in Spanien.

Motril ist dank der Schnellstraße N-323 kaum 35 Minuten von Granada entfernt. Bis zur Hauptstadt von anderen spanischen Orten gelangen Sie mit dem Bus, Zug, Flugzeug oder Auto.

Vor allem Motrils zentrale und maritime Lage in der granadischen Küste ist hervorzuheben, und auch, dass sich hier der einzige Hafenzugang zum Meer der Provinz Granda befindet. Der Hafen Motrils ist Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Von hier aus können die Passagiere die Vortrefflichkeiten der Stadt genießen oder die Alhambra, die Sierra Nevada sowie die Stadt Granada, dank der Nähe, besuchen.

Sämtiche Sportarten, die man sich vorstellen kann, wie Wandern und Abenteuer in der Natur, können an der tropischen Küste ausgeübt werden. Auch Sportfischen, Unterwassertauchen, Surfen, Windsurfen oder Kitesurfen sind hier möglich, so dass Wasser- und Windliebhaber hier auf ihre Kosten kommen. Reitsport, Paragleiten, Freiflug, Kanusport, Hochseefischen, Golf....die Möglichkeiten sind unendlich.

Ebenso bietet die Region herrliche maritime Ausflüge, an denen Sie die Küste bewundern und die Schönheit des Meeres der Hauptstadt der tropischen Küste entdecken können.

In Motril können Sie außerdem die sehenswerte Geschichte und Tradition der Gegend von der Jungsteinzeit bis heute kennen lernen.

Verpassen Sie es nicht, Motril zu besuchen, denn es ist ein wahres Paradies an der tropischen Küste Granadas.

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Órgiva


Órgiva wird als Hauptstadt des Landkreises Alpujarra angesehen und bietet viele gute Restaurants, unzählige Bars und weitere Freizeitmöglichkeiten. Es befindet sich 58 km von Granada entfernt und 27 km von der Küste, gehört zum Naturareal Sierra Nevada und befindet sich auf dessen Südseite. Órgiva ist eine Handelsstadt, die ursprünglich das gesamte Gebiet mit Waren belieferte. Der Wochenmarkt, der jeden Donnerstag statt findet, ist bis heute eine bunte Veranstaltung für Landwirte in der Region.

Auch wenn alles darauf hindeutet, dass es sich um einen Ort arabischen Ursprungs handelt, ist die Stadt tatsächlich noch älter. Sie gehörte einst zur griechischen Kolonie von Exoche, genannt Tolomeo. Einige interessante Orte sind: Parroquia de Nuestra Señora de la Expectación, Ermita de San Sebastian, die Plaza de la Alpujarra, Casa-palacio de los Condes de Sástago (aktueller Sitz der Gemeinde). Seine Zwillingstürme ragen über das gesamte Dorf, man kann sie auch aus einer größeren Entfernung sehen.

Ein weiterer interessanter Ort ist das buddhistische Meditationszentrum O.Sel.Ling, das 1986 gegründet wurde und sich in den Bergen der granadischen Alpujarra befindet, in 1600 Metern Höhe und südlich der Sierra Nevada. Dort lebt O Sel, welcher einer der ersten und wenigen Abendländer ist, die als tibetanische Meister wiedergeboren wurden und daher natürlich sehr berühmt ist.

Eines der Attraktionspunkte der Stadt ist die berüchtigte Sala Cervantina Agustín Martín Zaragoza, in der sich 150 Exemplare in 42 verschiedenen Sprachen und 3 Dialekten des 'El Ingenioso Hidalgo Don Quijote de La Mancha' befinden.

Bezüglich der orgivanischen Küche sind besonders "Las migas con bacalao" (Semmelbrösel mit Kabeljau) mit gebratenem Paprika und Sardinen hervorzuheben. Ebenso typisch ist der Fenchel- oder Disteleintopf. Im Sommer isst man Gazpacho, um der Hitze entgegenzuwirken.

In Órgiva kann man entweder die Landstraße, die zur Alpujarra alta hinauf führt, nehmen oder die Landstraße, die durch das Gebirge von Contraviesa im Süden führt und von der aus man einen herrlichen Ausblick auf die Küste und das Meer hat. Man sagt, dass alle Wege nach Órgiva führen. Eine Straße verbindet die Stadt mit der tropischen Küste, eine andere führt über Lanjarón nach Granada, eine dritte führt über Torvizcón nach La Rábita und schließlich gibt es noch eine letzte, die durch das Herz der Alpujarra Alta führt und nach Pampaneira oder Trevélez hoch geht.

Sie erreichen die Stadt aus allen Richtungen, am Besten lassen Sie das Auto im oberen Teil der Stadt stehen, da es in den belebteren Teilen sehr schwierig ist, einen Parkplatz zu finden, vor allem morgens.

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Pampaneira


Pampaneira, Dorf in der Alpujarra, in der Bergschlucht von Poqueira gelegen, das zusammen mit Bubión und Capileira zum Conjunto Histórico Artístico (Denkmalschutz) gehört und daher seinen berberischen Charakter in der Architektur seiner Häuser und Straßen behalten hat. Pampaneira befindet sich im Südosten der Provinz Granada, 72 Kilometer von der Hauptstadt entfernt.

Das Klima verändert sich mit der zunehmenden Höhe, daher gibt es hier eine Vielzahl an unterschiedlicher Flora und Fauna. Hier liegt die wichtigste Flora Europas.

Die günstige Lage in Barranco de Poqueira ermöglicht es Ihnen einerseits, von der herrlichen und einzigartigen Aussicht von der Bergspitze des Berges Veleta (3392 Meter) sowie der Dörfer Bubión und Capileira zu profitieren, sowie andererseits vom Mittelmeer.

Die Gastronomie der Alpujarras ist dank der Vielzahl an heimischen Produkten ein weiterer Vorzug von Pampaneira. Die Küche bietet typisch maurische sowie andere heimische Spezialitäten wie zum Beispiel Schinken, Chorizo und Blutwurst vom Schwein. Vor allem Schinken gehört zu den wichtigsten Zutaten der hiesigen Küche.

Auch Spezialitäten wie Schweinefleisch, Brot, Milch, Kastaniensuppe sowie die berühmten "papas a lo pobre" ("arme Kartoffeln") kann man sich hier zusammen mit einem guten Wein schmecken lassen.

Die so genannte "plato alpujarreño", das typische Gericht in Alpujarras, besteht aus "papas a lo pobre", Spiegelei, Schinken, Wurst, Blutwurst und gebratener Paprika.

Neben den herzhaften Gerichten bietet die Region auch leckere Nachspeisen und Backwaren, wie etwa das Feigenbrot, Mandelkekse oder Kuchenspezialitäten.

In Pampaneira finden Reisende und Besucher eine der schönsten Ecken der Alpujarra, schöne Häuser, von denen der Großteil aus Stein ist und für die Pampaneira zwei Jahre in Folge, 1977 y 1978, den Premio Nacional de Embellecimiento, den Preis für das schönste spanische Dorf, erhalten hat.

Man kann durch besondere, blumenbesäumte Landschaften wandern und dabei von den höchsten Bergen der Halbinsel (Veleta, Tajos de la Virgen...) die herrliche Aussicht auf die umliegenden Dörfer Barranco de Poqueira, Bubión und Capileira genießen.

Der Reichtum und das handwerkliche Angebot sind sehr bekannt. Es reicht von jeglicher Keramikkunst über die Webkunst von Teppichen bishin zu lokalen Angeboten.

Schließlich sollte man die Brunnen nicht unerwähnt lassen, denn in einige von ihnen fließt Heil- und Mineralwasser, anderen, wie dem Brunnen Chumpaneira, sagt man "Kupplerkräfte" nach. So kann man im Mauerwerk, auf dem geschrieben steht, nachlesen: "Es ist die Quelle der Jugend und hat ebenso die Stärke aus einem Junggesellen einen verheirateten Mann zu machen, denn trinkt er, so wird er schon bald sicher eine Frau finden, probier es nur aus!"

Jedes Jahr im Herbst feiert man hier eine Handwerks-, Landwirtschafts-, und Tourismusmesse, die größte ihrer Art in der Gegend. Auch gastronomische Produkte, vor allem die maurische Backkunst sowie Schweinespezialitäten werden hier angeboten.

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Pradollano


Pradollano bietet durch die Nähe zur Sierra Nevada ein großes Skifahrangebot, auch für diejenigen, die es lernen wollen, denn es ist das südlichste Skigebiet Europas, mit den meisten Sonnenstaunden im Jahr. Kaum ein anderes Gebiet kann mit Pradollano bezüglich Schneequalität, Sonnenstunden pro Saison, Höhenunterschied und Höhe, auf der man Ski fährt (zwischen 3.394 Metern in Veleta bis 2.100 Metern in Pradollano) oder Skipistenlänge (mehr als 64 Kilometer gekennzeichnete Strecke) konkurrieren.

Das Skigebiet der Sierra Nevada eröffnet die Skisaison Anfang Dezember und beendet sie als eine der letzten, denn der Tag der Schließung sollte mit den Feierlichkeiten zum Tag des Kreuzes, Día de la Cruz, (am 3. de Mai) koinzidieren. Abgesehen von den Möglichkeiten, die die Sierra Nevada in den Wintermonaten bietet, ermöglicht die Gegend auch während des restlichen Jahres viele sportliche Aktivitäten (Wandern, Montainbiking, Reiten etc.), so dass dieses Gebiet eines der attraktivsten seiner Art in ganz Spanien ist.

In der Sierra Nevada kann man aber nicht nur Ski oder Snowboard fahren, sondern auch anderen Sportarten nachgehen, im Winter wie im Sommer als auch in der Nebensaison, Die Höhe der Berggipfel, die das Gebiet in mehr als 200 Metern umgeben, machen aus der Skistation einen Ort außerordentlicher landschaftlicher Schönheit und ist ideal für alle die, die ihre sportlichen Abenteuer in den Bergen suchen.

Zahlreiche Restaurants mit Gerichten aller Art, von typisch regionalen Speisen über internationale Küche bis hin zu schnellem Essen, sowie typische Tapasbars, die ihre Spezialitäten anbieten, ist hier alles zu finden, so dass es ihnen inmitten des Naturspektakels an nichts fehlen wird. Vor allem in der Skisaison kann man hier viele nette Leute kennen lernen und an den Skievents teilnehmen.

Gastfreundschaft, Komfort, Qualität - diese Attribute kennzeichnen die besondere Atmosphäre, die die Sierra Nevada ihren Besuchern bietet.

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Sacramonte


Granada ist einer der wichtigsten und sybolträchtigsten Bezugspunkte der Flamencokultur und das Sacromonte-Viertel seine Wiege. Dieses Zigeunerviertel ist das Zentrum zweier kultureller Ausdrücke des Flamencos „jondura“ und „duende“. Ebenfalls die Zambra-Feste mit Gesang und Flamencotanz, die auf die Morisken im 16. Jahrhundert zurückgehen, hatten hier ihren Ursprung. Auch heutzutage in der Nacht, werde in diesen alten Höhlen, die in Flamenco-Lokale ausgebaut wurden, Flamenco-Spektakel aufgeführt. Da kann man in diesen Aufführungen wirklich authentische Ausdrücke der von den Zigeunerfamilien übertragenen Tradition des Viertels begutachten. Noch bis vor kurzer Zeit konnte man auch viele spontane Flamencoaufführungen auf der Straβe antreffen, heute sind zwar einige Zigeuner weggezogen, das Viertel hat aber immer noch ein interessantes Nachtelben.

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Salobreña


Salobreña, ein Paradies in der Costa Tropical, der tropischen Küste, ist von der andalusischen Provinz Granda umgeben und befindet sich im zentral - westlichen Teil der granadischen Küste.

Salobreña ist eine der schönste Orte der granadischen Küste. Ihre Aue und die beeindruckenden Strände und Buchten, ebenso wie der alte Stadtkern mit den weißen Häusern machen Salobreña zur touristischen Anlaufstelle.

Der Stadtkern von Salobreña befindet sich im Inneren einer Mauer, die im Mittelalter die Bevölkerung beschützen sollte. Die steilen und unregelmäßig verlaufenden Straßen sind für die andalusischen Dörfer typisch, ebenso die weißen Häuser mit blumenbepfalnzten Balkonen. Im Inneren der Stadt steht ein wichtiges Denkmal: das Schloss Castillo de Salobreña mit dem schönen Paseo de las Flores. Es handelt sich hierbei um herrliche und gepflegte Gärten mit einer Vielzahl an besonderen Sträuchern, Blumen und Palmen, die den ganzen Weg entlang angepflanzt wurden. Hier siedelten sich die erstem Einwohner der Stadt an, daher wurden zahlreiche archäologische Reste gefunden.

Abgesehen von seinen Stränden besitzt Salobreña viele interessante historische Monumente, wie zum Beispiel die Kirche Parroquial Nuestra Señora del Rosario, die im 16. Jahrhundert mit den Überresten einer alten musulmanischen Moschee im Mudejarstil erbaut wurde. Highlight dieses Bauwerkes ist ohne Zweifel der große, quadratische Glockenturm, der mit kleinen Zinnen gekrönt ist.

Der Parque de la Fuente ist ein wunderschöner Park in der Straße Avenida del Mediterráneo. Hier kann man hübsche Gärten bewundern, die voll von Pflanzen und Blumen, Teichen, an denen Vögel, Enten und Gänse hausen, sind. Außerdem findet man hier viele Kinderspielplätze. Im Sommer werden hier Musikkonzerte sowie unterschiedliche kulturelle Aktivitäten veranstaltet. Außerdem ist dieser Ort berühmt für seinen nächtlichen Flohmarkt, der jeden Dienstag und Freitag im Parque de la Fuente stattfindet und auf dem es Keramik-, Glas-, Stein- und Metalwaren sowie Essensstände, Schmuck und noch vieles mehr zu entdecken gibt.

El Peñón de Salobreña ist eine kleine Insel am Strand Playa de Salobreña.

Die Strände sind sehr breit und das Wasser dort ist sehr ruhig und kristallklar, außerdem finden Sie dort sämtliche notwendigen Dienstleistungen. Die beliebtesten Strände sind Playa de la Guardia, la Playa de la Charca und die Strände von Peñón, neben dem Paseo Marítimo.

Hier kann man mit einem mediteranen Klima rechnen, das sich durch seine milden Temperaturen das ganze Jahr über auszeichnet. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 17 Grad, im Sommer bei 24 Grad, im Winter bei 12 Grad.

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Sierra Nevada


Viele Leute werden von der Tatsache überrascht, dass man in Granada, in Andalusien, das berühmt für Strände und Sonne ist, Skifahren kann. Skifahren ist nicht nur möglich, die Sierra Nevada ist im Moment die beste Skistation Spaniens. Die Mulhacén-Spitze ist mit seinen 3 478 Metern Höhe der höchste der spanischen Halbinsel und garantiert reichlichen Schneefall, obwohl es sich bei der Sierra Nevada um die südlichste Skistation Europas handelt. Auβerdem ist die Sierra Nevada der zwöftgröβte Nationalpark Spaniens. Er ist 170 000 Hektaren groβ, die sich in 60 Gemeindebezirke zwischen der Provinz Granada und der Provinz Almeria unterteilen. Die Sierra Nevada ist der südlichste Gebirgszug Europas. Sie erhebt sich majestätisch von einer Höhe von 1 000 M. bis auf 3 481 M Höhe, und beinhaltet je nach Höhe eine andere Landschaft und Flora. Eine weitflächige Gegend für ganzjährigen Abenteuersport und Wanderwege um die Natur zu genieβen.

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Zentrum


Granada ist eine dynamische Stadt mit einem durch eine Vielfalt architektonischer Einflüsse aus verschiedenen Zeiträumen geprägtem Stadtzentrum. Die groβen Boulevards wie die engsten Gassen sind der ideale Schauplatz für die Tätigkeit groβer Unternehmen und kleiner Geschäften, wo man auch modernstess Design finden kann. Auch auf gastronomischer Ebene können die Restaurants für alle Budgets und für anspruchvolle Gaumen durchaus mithalten. Die alles überragende Kathedrale befindet sich neben zahlreichen Museen und Monumenten im Zentrum und ist die erste im Renaissance-Stil erbaute Kirche Spaniens und einer der eindrücklichsten Kunstusdrücke dieses Zeitraums. Die Katholischen Könige gaben den Bau im Jahre 1492 in Auftrag und er sollte ursprünglich nach dem gotischen Vorbild der Kathdrale von Toledo errichtet werden. In ihrem Inneren befinden sich die Reste von Fernando de Aragón, Isabel de Castilla, Juana der Ersten, Felipe des Ersten und von Prinz Miguel. Hier spürt man den tiefen geschichtlichen und menschlichen Einfluss dieses Ortes vermischt mit seiner religiösen Bedeutung, was sich im der künstlerischen Reichhaltigkeit des Gebäudes ausdrückt. Die Architektur, die Skulptur, die Malerei, die Goldschmiedekunst, die Webkunst findet Ausdruck in drei Stilen, dem gotischen-, dem Renaissance- und dem Barock-Stil. Bei einem Besuch kann die Architektur und die Dekoration des Kirchentempels, die königlichen Mausoleen, die Krypte, die Gemäldegruppe mit biblischen Motiven und Gemälde und Skulpturen im Barock-Stil besichtigt werden.

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Zentrum - Realejo


Am Fuβe der Alhambra, mit Blick nach Süd-Osten hat dieses Viertel seine eng verflochtenen, fast labyrinthischen Gassen der Zeit seiner Erbauung bis heute konservieren können. Schon vor der Ankunft der Mauren im 8. Jahrhundert, war die Zitadelle auf der linken Seite des Flusses Darro von Juden bewohnt. Die Stadt wurde mit den jüdischen Bewohnern identifiziert und von den Mauren auch „Garnata al-Yahud“, „Granada der Juden“ genannt. Als die Christen die Stadt zurückeroberten, machten sie das Viertel der verhassten Juden dem Erdboden gleich und benannten es El Realejo und wurde direkt der neuen Krone unterstellt. Der gröβte öffentliche Platz des Viertels der Campo del Principe dessen Bau von den Katholischen Königen zur Durchführung der Heiratsfeier ihres Sohns Juan in Auftrag gegeben wurde. Der Campo-del-Principe-Platz, ein Ausgangsziel, auch in der Nacht voller Leben und Restaurant-Terassen. Unter der Vielfalt interessanter historischer Bauwerke dieses Viertels stechen unter anderen El Carmen de los Martires, der Konzertsaal und das Museum Manuel de Fallas, die Stiftung Rodriguez Acosta und die Torres Bermejas hervor. Ein von Literaten, Entdeckungsreisenden, Malern und Künstlern aus allen Zeitepochen bevorzugtes Ziel um sich eine Weile oder auch für immer niederzulassen, und diese Stimmung hat das Viertel bis heute geprägt. Jeden Tag sieht man die Vielfalt von Menschen auf seinen Straβen ausserdem ist er auch Ziel für Tapas-Touren, bei denen man immer wieder mit leckeren Happen überascht wird.

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