Granada Reiseführer - Allgemeine Informationn

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Allgemeine Informationn

Die Stadt Granada ist eine der touristisch attraktivsten Städte der Welt. Ihr monumentales Reichtum erreicht ihren Höhepunkt in der Alambra, die ohne Zweifel das Identitätsmerkmal der Stadt und eines der meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten Spaniens ist.

Granada ist die Haupstadt der gleichnamigen Provinz und befindet sich am Fuße der Sierra Nevada, im Andalusischen Faltengebirge, dem höchsten der Ibersichen Halbinsel. Die Stadt liegt in Andalucía oriental (Ostandalusien), im Süden Spaniens, und profitiert von seinem Kulturgut, welches eines der besten des gesamten Landes ist. Abgesehen von der weltbekannten Alhambra und dem Stadtteil Albaicín, welches von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, finden wir in Granada auch eine Renaissancekathedrale, die im 16. Jahrhundet eingeweiht wurde. Viele andere Sehenswürdigkeiten schmücken die Stadt, jedes in einer anderen Ecke.


Sehenswürdigkeiten

Die Alhambra:

Sie ist der schönste und best erhaltenste araische Palast der ganzen Welt. Tatsächlich handelt es sich um ein monumentales Zusammenspiel bestehend aus Festung, Palast, und Gärten, eingeweiht im 13. Und 14. Jahrhundert durch die Nasridenkönige. Hier werden Licht, Wasser und Bauwerk künstlerisch und herrlich miteinander verbunden.
Von 8,30 bis 18 h. Eintritt begrenzt auf 8.400 Personen/Tag
Nächtliche Besichtigungen Freitag und Samstag von 20 bis 21.30
Reservierungen:  (+34) 902 224 460
www.alhambra-tickets.es

Die Mauern von Albaycín:

Palast von Dar al-Horra Nonnengasse.
Er wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit dem Ende der Verteidigung der beiden Stadtviertel errichtet, die sich auf dem Hügel von San Cristóbal befinden -Albaycín und Albarda-, sie verliefen vom Tor Puerta de Guadix, am Ende des heutigen Paseo de los Tristes, über San Miguel Alto, das Tor Puerta de Fajalauza, die Pforte Postigo de San Lorenzo und das Tor Puerta de Elvira. Die Pforte Postigo de San Lorenzo und das Tor Puerta del Albaicín wurden für verloren erklärt bis sie im Jahre 1983 zwischen Schutt wiederentdeckt wurde.

Die Kathedrale:

Sie befindet sich im vollen Zentrum Granadas, mit Zugang von der Gran Vía, und wird als erste Renaissancekirche Spaniens betrachtet. Das Gebäude wurde zusammen mit der Moschee Mezquita Mayor geplant und wurde im Jahre 1505 gemäß des Plans von Enrique Egas begonnen, wurde aber schnell von Diego de Siloé zum Renaissancestil verändert.
Die Kathedrale, mit fünf Kirchenschiffen mit Säulenquerschiff, wurde ursprünglch gemäß des gotischen Projekts von Egas konzipiert. Die Weiterarbeit an der Kathedrale durch Diego de Siloe ab 1563 machte sie zu einem der besten Beipiele für den Renaissance – Purismus in Spanien. Die hervorstechende große Kapelle, die Capilla Mayor, ist der bedeutendste Ort der Kultstätte, nicht nur wegen ihrer Weite sondern auch weil sie die Renaissance so konstant und beständig wiederspiegelt. Diese Konstante zeigt sich im zentralen Plan, in der prächtigen Kuppel sowie dem großen Triumpfbogen, im Stil eines Triumpfbogens, der so wie der monumentalen Eingang des Grabes des Kaisers sein sollte.

Palast der Madrasa (Palacio de la Madraza):

Der Palast der Madrasa befindet sich gegenüber der Kapelle Capilla Real der Kathedrale. Er ist auch bekannt als Altes Rathaus (Ayuntamiento Viejo) und als Universität Yusuf I.
Er war ein Koranzentrum für theologische und naturwissenschaftliche Studien und beinhaltet noch heute den Mihrab der Moscheeaula. Laut des Berichts der Hohen Gnade vom 20. September 1500 organisierten die Katholischen Könige den Stadtrat (Rathaus), und machten das Gebäude zu ihrem Sitz.
Carlos V veranlasste eine Reihe von Veränderungen in der internen Organisation des Rates während seines Aufenthalts in Granada.
Es ist ein Gebäude im Barockstil mit einem Innenhof mit toskanischen Säulen aus Marmor der Sierra Elvira.

Tor Puerta de Fajalauza:

Das Tor Puerta de Fajalauza oder auch Mandelbaumfeld (campo de los almendros) teilte die Stadtteile Albayzín und Haza Grande. Es hat einen langen Korridor, der mit Spitzengewölbe bedeckt ist.
Früher war das äußere Viertel das Viertel der Töpfer, die auf dem Weg nach Guadix waren.
Augenscheinlich hatte die Anlage eine Biegung, so wie das Tor Puerta de las Pesas, doch heutzutage ist ein langer Gang erhalten geblieben, der mit spitzem Tonnengewölbe bedeckt ist.

Kloster des Kartäuserordens (Monasterio de la Cartuja):

Es befindet sich in einer großen Gartenesplanade, die vom Großen Kapitän (el Gran Capitán) der Stiftung eines Klosters des Karthäuserordens kurz nach der Machtergreifung gestürzt wurde. Die Aufenthaltsorte – Refektorium, Profundissaal - und die Mönchs- und Laienköpfe gotischer Struktur, sind um den gewölbten Kreuzgang ausgerichtet. Auch das hervorstechende Refektorium mit großen manieristischen Gemälden und der herrlichen Kreuz – Trompe, das von Pater Juan Sánchez Cotán verziert wurde, ist sehr sehenswert. Die Kirche, die für den Gipfel des andalusischen Barrocks steht, hat ein einziges Kirchenschiff mit Chor zu seinen Füßen. Hinter dem Tabernakel des Kopfendes befindet sich der Sagrario, der das Grauen seiner polychromen Gipsdekoration verblendet und die Architektur  in einem Wirbel aus gestrichelten Linien und Kurven löst. Auf der linken Seite befindet sich die Sakristei, herrlich verarbeitet mit Mosai und geschnitztem Gips, so wie im Sagrario.

Die Sacromonte - Abtei :

Sie wurde im 17. Jahrhundert gegründet. Unterhalb der Kirche befinden sich die Katakomben, dort wo der Marthyrium San Cecilio, der erste Bischhoff und heutzutage Patron von Granada, litten.
Das Beeindruckenste dieser Kultstätte, die in der Nähe des Darro liegt, durch Juan de Maeda gezeichnet und im Jahre 1567 abgeschlossen wurde, sind die außergewöhnlichen getäfelten Mudejas des Kirchenschiffs, des Querschiffs und der Kapelle, sowie die Renaissance - Kasseettendecke der ersten von zehn Kapellen, die alle von Juan Vílchez verwirklicht wurden. Die Fassade ist dank Pedro de Orea ein ausgezeichnetes Beispiel für die andalusisches Renaissance des Ende des 16. Jahrhunderts.


Kulturagenda

Für Informationen rund um die Kulturagenda, besondere Events und aktuelle Veranstaltungen, besuchen Sie bitte folgende Webseiten:

www.ideal.es
www.granadahoy.com
www.laopiniondegranada.es
www.laguiago.com/granda

 

 

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